Auch im Stillstand an die Zukunft denken

Bei der domainworx GmbH Wien steht schon die Zukunft der Domain-Industrie auf dem Programm.

Wien (OTS) - Österreichs Unternehmen sind durch die Corona-Krise derzeit vor allem mit dem Hier und Jetzt beschäftigt – dennoch: es gibt auch eine Zeit danach. Für den Beginn des Jahres 2022 plant die Internetbehörde ICANN eine neue Vergaberunde für Top-Level-Domains. Besonders Firmen und Kommunen sollen dann wieder die Möglichkeit haben, ihre Marke oder ihren Namen als eigene Top-Level Domain (TLD) eintragen zu lassen. Für diesen Schritt sind umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Zeit also, sich damit zu beschäftigen.

Seit dem Jahr 2014 wandelt sich das Internet. Nur wenig bemerkt von der Öffentlichkeit haben sich hunderte neue Top-Level Domains neben den „Klassikern“ wie .at, .com oder .net am Markt etabliert. Und allen Unkenrufen zum Trotz ist diese Entwicklung unumkehrbar, immerhin sind weltweit inzwischen mehr als 35 Millionen Internetadressen mit solch einer Domainendung vergeben.

Vor allem zwei Spielarten der Top-Level Domains haben sich dabei zu Erfolgsgeschichten entwickelt: die sogenannten brandTLDs und geografische Endungen.

Große Marken setzen auf Sicherheit

Bei den brandTLDs handelt es sich um die Internetendungen bekannter Marken, darunter von Global Playern wie Google (.google, .gmail), dem Kreditkarten-Institut Barcleys (.barcleys), oder dem Optik-Konzern Canon (.canon). Sie werden von den Firmen selbst betrieben und sind nicht für den Verkauf an die Öffentlichkeit gedacht. Stattdessen bilden sie das technische Rückgrat für die Kommunikationsstrategie des jeweiligen Unternehmens, nach dem Prinzip „nur eine Webseite oder E-Mail, die mit unserem Markennamen endet, stammt vertrauenswürdig von uns“.

Lokales Standortmarketing

Zumeist öffentlich verfügbar und in der jeweiligen Region erfolgreich, sind hingegen die geografischen Domainendungen wie .wien, .tirol, .nyc, .london und weltweit noch einige dutzende weitere. Aber auch bei ihnen steht weniger der kommerzielle Gedanke als viel mehr ihr Wert für das lokale Standortmarketing im Vordergrund.

Beide Modelle haben sich nachhaltig am Markt etabliert. Die Vergabebehörde Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) plant deshalb für den Beginn des Jahres 2022 eine weitere Vergaberunde, bei der diese beiden TLD-Typen im Vordergrund stehen sollen.

Professionelle Begleitung durch Bewerbungsprozess

Was derzeit nach ferner Zukunft klingen mag, erfordert für interessierte Unternehmen, Kommunen und Regionen tatsächlich zügiges Handeln. „Das Regelwerk der ICANN ist umfangreich. Um eine Bewerbung zum Erfolg zu führen, müssen im Vorfeld die technischen und ökonomischen Faktoren für den Betrieb detailliert ausgearbeitet werden. Das ist Arbeit für Monate“, sagt Ronald Schwärzler, CEO der Firma domainworx Service & Management GmbH, die sich darauf spezialisiert hat, Bewerber durch diesen komplexen Prozess zu begleiten. „Darum gilt das alte Sprichwort, gerade in so schwierigen Situationen wie wir sie im Augenblick erleben: Heute schon an morgen denken.“

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