Coronavirus: ORF-Social-Media-Angebote gut genutzt

2,4 Millionen Views für mehrsprachige Nachrichten, „ZIB“ auf Facebook und Instagram größtes Nachrichtenangebot in Österreich

Wien (OTS) - Die Info-Angebote des ORF in Sachen Coronavirus und wie man die Ausbreitung vermeiden hilft werden auch auf den wichtigsten Socialmedia-Plattformen sehr gut genutzt, etwa was die mehrsprachigen Nachrichten auf Facebook betrifft, aber auch die „ZIB“ auf Facebook und Instagram, die dort nach allen Kennzahlen mittlerweile das größte Nachrichtenangebot in Österreich darstellt.

Die täglichen Nachrichten auf seinen Social-Media-Kanälen. Kompakte und leicht auf diversen Plattformen verbreitbare Formate in der Länge von rund 100 Sekunden Information werden jeden Tag in Englisch, Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Tschechisch/Slowakisch, Arabisch, Farsi, Slowenisch sowie in Österreichischer Gebärdensprache u. a. auf dem ORF-Facebook-und Instagram-Channel angeboten. Damit werden die aktuell wichtigsten Infos zum Coronavirus auch in den fremdsprachigen Communities in Österreich verteilt und intensiv geteilt. Bisher wurden dabei 2,4 Millionen Video-Views (mind. 3 Sekunden genutzt) erreicht. Im Schnitt hat ein Video dabei 21.000 Views.

Der ORF stellt in vielfältiger Weise wichtige Informationen in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. Die Infospots von ORF 2 zu den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus gibt es in mehreren Sprachen. Sie laufen als Videos auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und Twitter. Folgende Sprachen sind bis jetzt vertreten: Englisch, Arabisch, Türkisch, Spanisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Tschechisch und Gebärdensprache. Die Maßnahmen übersetzt auf Farsi und Paschtu sind in Arbeit. Zusätzlich werden sie auf Radio Wien ausgestrahlt. In eigens produzierten Videos hat ORF 1 ebenfalls die wichtigsten Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Coronavirus und die aktuellen Maßnahmen und Verordnungen zusammengestellt. Die Videos sind in Türkisch, Arabisch, Kroatisch, Ungarisch, Französisch, Polnisch und Italienisch verfügbar und gesammelt auf meins.ORF.at zu finden. FM4 liefert unter fm4.ORF.at Infos auf BKS (Bosnisch/Kroatisch/Serbisch), Türkisch und – wie auch on Air – auf Englisch.

Auch Servicebeiträge in der ORF TVthek zum Schutz vor einer Coronainfektion und wie die Ansteckung in öffentlichen Verkehrsmitteln verhindert werden kann, wurden in sieben Fremdsprachen (Farsi, Arabisch, Türkisch, Serbisch, Kroatisch, Englisch, Deutsch) untertitelt.

Die „ZIB“ auf Facebook und Instagram größtes Nachrichtenangebot in Österreich

Die ZIB hat auf Facebook allein im März rund 2,5 Millionen Menschen in Österreich und im Ausland pro Tag erreicht. Das ist die Zahl jener Menschen, denen pro Tag mindestens ein Posting in ihrem News Feed ausgespielt wurde. Die Zahl der Fans der ZIB-Facebookseite stieg im März um 84.000 auf mittlerweile mehr als 676.000. Dabei wurden 41 Millionen Video-Views erreicht, die durchschnittlichen Views der ZIB 100 pro Ausgabe liegen bei 125.000. Die größte Altersgruppe der Userinnen und User sind die 25- bis 34-Jährigen, der Anteil von Männern und Frauen liegt bei exakt 50:50. Die ZIB-Facebookseite ist jetzt nach allen Kennzahlen das größte Nachrichtenangebot auf Facebook in Österreich.

Gefragt ist die ZIB auch auf Instagram: Im März hat sich der Stand der Abonnenten um 159.000 auf nunmehr 284.000 beinahe verdoppelt, in diesem Zeitraum gab es 3,6 Millionen Interaktionen und 5,9 Millionen Video-Views. Die ZIB 100 erreichte auf Instagram im Schnitt 70.000 Views. Größte Altersgruppe der Nutzerinnen und Nutzer sind die 18-bis 24-Jährigen, 40 Prozent davon männlich, 60 Prozent weiblich. Der ZIB-Auftritt auf Instagram ist – nur sechs Monate nach seinem Start – nach allen Kennzahlen das größte Nachrichtenangebot auf Instagram in Österreich.

Weitere aktuelle Social-Media-Angebote des ORF zur Coronakrise

Wenn was passiert – sofort informiert: Hitradio Ö3 berichtet stundenaktuell (24/7) über aktuelle Entwicklungen rund um das Corona-Virus. Die wichtigsten Nachrichten gibt es auch als Ö3-Newsflash auf Facebook, Twitter und als Push-Nachricht über die Ö3-Handyapp. Abstand halten kann Leben retten – zu dieser Botschaft gibt es auch eine aufmerksamkeitsstarke Posting-Reihe auf Instagram. In der Ö3-Facebook-Gruppe „Ö3-Gemeinderadio“ können sich Hörer/innen vernetzen, um sich bei kleineren Problemen im Alltag gegenseitig zu helfen. Auf der Ö3-Homepage und den Social-Media-Kanälen von Hitradio Ö3 gibt es außerdem mehrere Blogs und Video-Tutorials: Daheimbleiben bedeutet nicht, dass man keine Möglichkeit hat, körperlich aktiv zu bleiben. Ö3-Moderatorin Sandra König ist zertifizierte Yogalehrerin und zeigt einfache Übungen, die man ganz leicht zuhause machen kann. Auch Ö3-Mikromann Tom Walek zeigt als „Ö3-Hometrainer“ Übungen, die jede/r zu Hause einfach nachmachen kann – ohne Fitnessstudio oder spezielles Equipment, sondern nur mit Dingen, die wir alle derzeit in unserem „gut bestückten“ Haushalt haben. Ö3-Musikredakteur Clemens Stadlbauer beschreibt in seinem Blog auf unterhaltsame Weise die Herausforderungen seines neuen Arbeitsalltags – und auch welche Chancen sich dadurch ergeben. Und da die Österreicher/innen im Moment viel Zeit zum selber kochen haben, lädt Ö3-Moderator Tom Filzer in seinem Blog mit einfachen Rezepttipps zum Mitkochen ein.

Team Österreich-App als Drehscheibe der Vorsorge & Hilfe
Als hilfreiches Werkzeug für Krisensituationen haben das Rote Kreuz und Hitradio Ö3 die Team Österreich-App entwickelt – und dieses Angebot empfiehlt sich auch für die aktuelle Coronavirus-Situation. Ob bei Stromausfällen, Hitzewellen, Unwettern oder Grippewellen: Wer entsprechend informiert und vorbereitet ist, bleibt im Falle des Falles länger unabhängig. Die App bietet zielgerichtet einfache Verhaltens-Tipps, die Ansteckungsrisiken minimieren helfen und unterstützt auch bei der strukturierten Vorbereitung des Haushaltes, was sich generell in jeder Ausnahmesituation bezahlt macht. Außerdem bietet die App im Bedarfsfall die Möglichkeit, als Team Österreich-Mitglied gezielt Hilfe leisten zu können, etwa als Einsatzhelfer in der Versorgung von Menschen in Quarantäne oder als Onlinehelfer als Informationsbindeglied zur unmittelbaren Nachbarschaft.

Corona-Podcast
Hintergrund- und Orientierungswissen in schwierigen Zeiten, das bietet der neue Ö1 Corona-Podcast. Hörerinnen und Hörer können Ihre Fragen zum Coronavirus in Twitter und Facebook unter dem Hashtag #coronawissen stellen, die Antworten sind dann im Podcast zu hören. Podcast abonnieren > oe1.ORF.at/podcast > Wissen aktuell

Reparatur der Zukunft in Zeiten von Corona
In den Ö1 Social Media-Kanälen werden Projekte und Initiativen präsentiert, die beim Casting neuer Ideen im Rahmen des Ö1 Jahresschwerpunktes Reparatur der Zukunft eingereicht wurden und die insbesondere in dieser herausfordernden Zeit das gesellschaftliche Miteinander stärken wollen. So wird neuen Ideen eine Plattform geboten, damit möglichst viele Menschen davon profitieren – von Nachbarschaftshilfen bis zu Onlinebüchereien, von Ausstellungen im Web bis zu virtuellem Yoga, von Lernapps bis zu digitalen Lebensmittelläden, etc.
oe1.ORF.at/zukunft
Hashtag #gemma

radio FM4 informiert seine Userinnen und User auf Facebook, Instagram und Twitter über alles Wichtige zur Coronakrise. Darüber hinaus gibt es auf Instagram eigens produzierte Fitnessvideos für Zuhause sowie die FM4 Stay At Home Sessions mit österreichischen Musiker*innen auf Facebook, IGTV und fm4.ORF.at. Um zusätzlich die heimische Musikszene zu supporten, hat FM4 die Instagram-Challenge #FM4AustrianMusicChallenge ins Leben gerufen, bei der User*innen ihre Top 3 Songs aus Österreich wählen und Freund*innen nominieren, das gleiche zu tun. Und auf Facebook kann man nun auch sein Profilbild mit einem eigenen „FM4 – Stay At Home, Baby“-Rahmen versehen.

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