VII: Vermieter dürfen nicht außen vor bleiben

Es müssen alle Hilfsmaßnahmen auch den Vermietern von Geschäftsflächen, wie auch Wohnungen zur Verfügung stehen

Wien (OTS) - Der Präsident des Verbandes der Institutionellen Immobilieninvestoren Dr. Wolfgang Louzek warnt davor, bei Hilfsmaßnahmen ausschließlich die Sicht der Mieter ins Auge zu fassen und Vermieter und Verpächter von Geschäftsflächen, wie auch Vermieter von Wohnungen, völlig außer Acht zu lassen. "Denn wenn diese in die Insolvenz rutschen, ist damit nicht den Mietern oder Pächtern und vor allem auch nicht der Wirtschaft gedient“, so Louzek. Deshalb ist es auch dringend geboten, dass Mieter sich mit den Vermietern und Verpächtern in Einvernehmen setzen und keine einseitigen Handlungen setzen, die außerhalb jeder juristisch legalen Möglichkeit steht.

Die Immobilienwirtschaft repräsentiert rd. 9,8 % der Gesamtwirtschaft. Auch wenn derzeit die Wirtschaft stillsteht, wird gerade diese Branche nach dem Wiederhochfahren der Wirtschaft dringend benötigt, denn nur in Geschäftslokalen und Büros, die funktionieren, kann wieder ein Geschäft getätigt werden. „Daher“,so Louzek „fordern wir dringend von der Bundesregierung die Klarstellung, dass den Vermietern und Verpächtern selbstverständlich Zugang zu allen Sofort- und Hilfsmaßnahmen ebenso ermöglicht wird, wie den Mietern oder Pächtern. Denn nur Solidarität kann helfen“.

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