Vorstand der Gemeinnützigen empfiehlt Delogierungsstop

Der Vorstand der Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) richtet einen Appell an seine Mitgliedsunternehmen, durch diese Maßnahme an der Bekämpfung der Krise mitzuwirken.

Wien (OTS) - Umso mehr sich die Menschen aktuell in den eigenen vier Wänden befinden, desto wirkungsvoller sind die Maßnahmen zum Eindämmen der COVID-19-Epidemie. „Wir 185 gemeinnützige Bauvereinigungen sollten ebenfalls unseren Beitrag zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie leisten und die Delogierungen bis zum Ende dieser Krise aussetzen,“ empfiehlt Bernd Rießland, Obmann des Verbandes der gemeinnützigen Bauvereinigungen, den Mitgliedsunternehmen. „Delogierungen wegen etwa Mietrückständen sind in der aktuellen Situation wenig produktiv und stellen die Betroffen zurzeit vor unlösbare Aufgaben.“

Auch Herwig Pernsteiner, Obmannstellvertreter des Verbandes der gemeinnützigen Bauvereinigungen, pflichtet dem bei: „Wir haben bereits mit vielen Unternehmen in ganz Österreich gesprochen, die alle dieser Ansicht sind und diesen Weg mit uns gemeinsam gehen.“

„Wenn wir alle zusammen unseren Beitrag leisten und unser Verhalten, egal ob im privaten oder im beruflichen Bereich, an die Lage anpassen, können wir sicherlich schneller wieder zu einer Normalität zurückkehren,“ so Rießland abschließend.

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