- 17.03.2020, 10:34:37
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ÖAMTC-Flugrettung: Uneingeschränkter Betrieb aller Notarzthubschrauber (+ Foto)
Umfangreiche Vorbereitungen für Versorgungssicherheit
Utl.: Umfangreiche Vorbereitungen für Versorgungssicherheit =
Wien (OTS) - "In allen österreichischen Bundesländern ist die
ÖAMTC-Flugrettung seit Jahrzehnten Garant für eine verlässliche
Notfallversorgung aus der Luft", betont Geschäftsführer Reinhard
Kraxner. Trotz der derzeit für alle herausfordernde Situation, wird
sich das auch in den kommenden Tagen und Wochen nicht ändern. "Wir
haben an unseren 16 Stützpunkten umfangreiche Vorbereitungen
getroffen, um unsere Aufgaben auch weiterhin in vollem Umfang
erfüllen zu können", erläutert Kraxner. "Dazu zählen neben einer
Adaptierung der Dienstpläne, die auf möglichst wenige Einzelkontakte
abzielt, etwa das Auffüllen der Treibstoff-Vorräte sowie die Bemühung
um einen ausreichend hohen Lagerstand an Desinfektionsmittel und
Schutzbekleidung." Darüber hinaus verfügt die ÖAMTC-Flugrettung über
ausreichend Piloten, Flugretter und Notärzte, um alle Christophorus
Notarzthubschrauber täglich mit einer professionellen und erfahrenen
Crew besetzen zu können. "Auch die Aufrechterhaltung des
rund-um-die-Uhr Betriebes am Christophorus 2 sowie der verlängerten
Dienstzeiten in Wiener Neustadt, Niederöblarn und Klagenfurt ist für
uns eine Selbstverständlichkeit", unterstreicht Kraxner.
Ein Blick auf die Einsatzstatistik der Christophorus-Flotte der
vergangenen Tage zeigt, dass es natürlich auch trotz des
eingeschränkten öffentlichen Lebens zu lebensbedrohlichen
Erkrankungen und schweren Unfällen kommt. "In allen neun
Bundesländern können sich die Menschen darauf verlassen, dass die
Hilfe aus der Luft zusammen mit unseren Partnern funktioniert",
betont Kraxner. "Und da machen wir keinen Unterschied, ob sich der
Notfall in einer Sperrzone oder außerhalb ereignet hat."
Selbstverständlich hat die Sicherheit der Crews der ÖAMTC-Flugrettung
oberste Priorität. "Hochinfektiöse Patienten gibt es immer wieder",
betont Notarzt Wolfgang Voelckel, Medizinischer Leiter der ÖAMTC
Flugrettung. "Daher haben wir für solche Einsätze genau geregelte
Vorgehensweisen, die wir laufend nach den neuersten Entwicklungen und
Erkenntnissen zu COVID-19 anpassen. Unsere Crews sind mit diesen
Maßnahmen bestens vertraut und erhalten fortlaufende Schulungen. So
wurde beispielsweise auch in kurzer Zeit ein Video erstellt, das das
richtige An- und Ablegen der Schutzkleidung zeigt." Gemeinsam mit
ihren Partnern arbeitet die ÖAMTC-Flugrettung permanent daran, unter
jeglichen Rahmenbedingungen eine medizinische Notfallversorgung auf
höchstem Niveau zu bieten. Denn Lebensrettung ist Teamarbeit – vor
allem in krisenhaften Zeiten.
Aviso an die Redaktionen: Fotos zu dieser Aussendung gibt es unter
www.oeamtc.at/presse zum Download.
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