Kreditwirtschaft einigt sich beim Kollektivvertrag auf Gehaltsplus von 2,0 Prozent

Der besonderen Situation Rechnung getragen

Wien (OTS) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der heimischen Kreditwirtschaft brachten in diesem Jahr in Anbetracht der gegenwärtigen Verschärfungen der Maßnahmen in der Corona-Krise und der angespannten Situation auf den Finanzmärkten einen raschen Abschluss in einem konstruktiven Verhandlungsklima. Die Arbeitgeber der Kreditwirtschaft und die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) haben sich auf eine Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgehälter für die rund 73.000 Beschäftigten der Finanzbranche um 2,0 Prozent geeinigt. ++++

Die Kollektivvertragserhöhung tritt mit 1.4.2020 in Kraft.

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