FPÖ – Hofer: 24-Stunden-Betreuung ist in Gefahr!

Gesundheitsminister Anschober ist informiert und schweigt dazu

Wien (OTS) - Die drastischen Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus führen auch dazu, dass die 24-Stunden-Pflege in ernsthafter Gefahr ist. Der FPÖ liegt das Schreiben eines namhaften heimischen Anbieters aus dem Bereich der häuslichen Pflege vor, wo die Kunden davon in Kenntnis gesetzt werden, dass „… durch mögliche Verdachtsfälle, Quarantänen oder Erkrankungen der Betreuerinnen/Betreuer sowie möglichen Grenzschließungen bzw. eventueller Sperrgebiete eine dauerhafte bzw. durchgehende Betreuung unter diesen Umständen nicht mehr gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund müssen wir Sie in diesem Schreiben darauf aufmerksam machen, dass in so einem Fall die Betreuung für diese Zeit von Ihren Angehörigen oder einem lokalen Pflegedienst übernommen werden muss.

Für FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer ist dieser Umstand das Ergebnis des katastrophalen Krisenmanagements von Gesundheitsminister Anschober: „Die Fehler von 2015 wiederholen sich jetzt auf einer anderen Ebene. Die Grenzschließungen sind viel zu spät gekommen. Während Italien seine am stärksten betroffene Gebiete bereits vor Wochen abgeriegelt hat, glänzte Anschober als Vertreter einer Politik der offenen Grenzen durch Beschwichtigungen. Er hat aus ideologischen Gründen in Gutmenschen-Manier ganz Österreich in Gefahr gebracht. Das wird Menschenleben kosten.“

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