Landesparteitag Neue Volkspartei Wien: Gery Keszler appelliert an Mut zur Veränderung

Stillstand ist Rückschritt – Veränderung wichtig – In richtige Richtung für Stadt und Land

Wien (OTS) - „Ich bin den Weg der Veränderung viele Jahre gegangen, an der Seite von Menschen mit unterschiedlichsten Ansichten, die diese Veränderung ermöglicht haben. Ich bin dankbar für alles und jeden, der dabei geholfen hat, dass unsere Gesellschaft, unser Wien offener wird“, so der Life Ball-Gründer Gery Keszler beim Landesparteitag der Neuen Volkspartei Wien in der METAStadt. „Wer mich kennt, weiß, wie wichtig es mir ist, die Zukunft unserer Gesellschaft gemeinsam mit anderen und im Rahmen meiner Möglichkeiten zu gestalten“, so Keszler. Dabei sei er weder rechts noch links. „Ich bin in der Mitte – in meiner Mitte. Ich glaube an die Kraft der Veränderung auf dem politischen Parkett und auch abseits davon“, so Keszler.

Die Zukunft habe dabei viele Namen. „Für die Schwachen ist es das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance“, zitiert Keszler Victor Hugo. Wer hätte sich noch vor 27 Jahren vorstellen können, dass im Wiener Rathaus ein Life Ball stattfinden würde. In einem rot-schwarz-regiertem Rathaus, mit anfangs nur wenig „schwarzem“ Verständnis für den Life Ball. „Das hat sich freilich über die Jahre erfreulicher Weise stark geändert“, so Keszler. Wer hätte auch in den kühnsten Träumen damit gerechnet, dass sein Kardinal das „Zentrum und Wahrzeichen der Stadt“ – den Stephansdom – öffnet, um AIDS-kranken Menschen zu gedenken und für sie zu sammeln.

Wer hätte auch jemals geglaubt, dass ein „grüner Professor“ Bundespräsident in Österreich werden könnte. Wer hätte gedacht, dass es einmal eine türkis-grüne Bundesregierung gibt. Die Mehrheit der Österreicher habe sich diese Zusammenarbeit gewünscht. „Sie hat mit dem Ruf nach Verjüngung erfolgreich erstarrte Bündnisse aufgelöst. Das ist angewandte Demokratie und dazu stehe ich“, so Keszler. Da es in den nächsten Jahren aus kalendarischen Gründen auch keinen 29. Februar geben werde, müsse er jetzt seine Chance nützen, um sein Statement für eine gemeinsame Zukunft abzugeben.

„Stillstand ist Rückschritt und deshalb ist Veränderung wichtig. Und zwar in die richtige Richtung für Stadt und Land“, so Keszler. Er glaube an die Kraft positiver Veränderung, in einer Zeit, in der neben Struktur, Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit besonders die Nächstenliebe und ökologische Verantwortung mehr denn je eine große Rolle spielen. Die neue Regierung ist die Chance dafür, dass Mut zur Veränderung nicht nur leere Worte sind. Erfüllen wir sie gemeinsam mit Leben.“

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