ANSCHOBER: Nach Corona-Ausbrauch in Italien erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht in Österreich, aber kein Grund zur Panik

Alles unternehmen, damit aus der regionalen Epidemie keine globale Pandemie wird

Wien (OTS) - Nach dem Ausbruch des Corona-Virus in Norditalien - in der Lombardei und Venetien wurden bislang 29 Erkrankungen und ein zweiter Todesfall gemeldet - gelten in Österreich erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht, aber es gibt nach wie vor keinen Grund zur Panik. “Wir haben in Österreich bisher bei 181 Verdachtsfällen Testungen durchgeführt, alle waren negativ. Wir sind über das “Early Warning and Response System” (EWRS) der EU rund um die Uhr mit allen Ländern der EU vernetzt und können damit unmittelbar nach dem allfälligen Auftauchen des Verdachts einer Verbindung nach Österreich sofort Maßnahmen ergreifen. Österreich ist sicher eines der am besten vorbereiteten Länder der EU. Die Staatengemeinschaft unternimmt unter Anleitung der Weltgesundheitsorganisation WHO alles, damit aus der regionalen Epidemie keine globale Pandemie wird. Wir setzen dabei in Österreich alle Vorschläge und Empfehlungen der WHO sowie der europäischen Gesundheitskontrollbehörde ECDC schnell und konsequent um”, reagiert Gesundheitsminister Rudi Anschober.

Nach wie vor werden 99% der Erkrankungen aus China gemeldet, 95% aus der hauptbetroffenen Provinz Hubei.

In China sind mehr als 76.000 Erkrankungen und über 2300 Todesfälle bestätigt. In der EU inkl UK liegen 62 bestätigte Erkrankungen vor.

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