NEOS zu UN-Kinderrechtsausschuss: Österreich muss Genitalverstümmelungen an Intersex-Kindern schleunigst verbieten

Yannick Shetty: „Hier geht es um nicht weniger als das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Würde.“

Wien (OTS) - „Der Bericht des UN-Ausschusses ist ein erneutes, starkes Signal, dass hier endlich eine Trendwende stattfinden muss“, fordert NEOS-Jugend- und LGBTIQ-Sprecher Yannick Shetty die türkis-grüne Bundesregierung auf, Intersex-Genital-Verstümmelungen (IGM) und sonstige nicht-notwendige, kosmetische Genitaloperationen an Intersex-Kindern und -Jugendlichen gesetzlich zu verbieten. „Die Rüge muss dafür sorgen, dass IGM-Operationen nicht mehr durchgeführt werden. Hier geht es um nicht weniger als das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Würde. Mein dringender Appell richtet sich hier besonders an die grünen Vertreterinnen und Vertreter dieser Bundesregierung, welche die Betroffenen mit starker Stimme unterstützen sollten. Es muss für die körperliche Unversehrtheit intergeschlechtlicher Kinder Sorge getragen werden. Wir NEOS werden dies jedenfalls unermüdlich tun und uns für die Rechte von Intersex-Personen einsetzen“, ist Shetty fest entschlossen.

Rückfragen & Kontakt:

Parlamentsklub der NEOS
01 40110-9093
presse@neos.eu
http://neos.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEK0001