- 19.02.2020, 12:50:19
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VP-Schwarz ad Essensvergabe: Entscheidungsfreiheit für Schulen und Elternvereine sichern!
Immer mehr Schulen klagen über Zwangsverpflichtung der Stadt
Als „intransparent“ bezeichnet die Bildungssprecherin der Neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz, die aktuelle Situation rund um die Essensvergabe in der Sir-Karl-Popper-Schule im 15. Bezirk. Koordiniert werde die Essensauwahl von Seiten des SPÖ-nahen LEVW (LandesElternVerbandWien) in Kooperation mit den Elternvereinen an den jeweiligen Schulen – so zumindest ist es gedacht. „Der Elternverein der Schule hat vergangenes Jahr einen Anbieter gewählt – geliefert wurde aber von einem anderen, der von der MA 56 und dem Landeselternverband bestimmt wurde. Obwohl die Eltern eine klare Präferenz hatten, fährt hier die Stadt einfach drüber und bevorzugt auf diese Weise auch einen konkreten Anbieter“, so Schwarz und weiter: „Die Elternvereine an den Schulen haben die Entscheidungsfreiheit über die Mittagsverpflegung. Diese Autonomie muss akzeptiert und auch gesichert werden!“ Es sei nachvollziehbar, dass sich die betroffenen Schulstandorte zur Wehr setzen.
Diese Zwangsverordnung durch die SPÖ-nahe Elternvertretung sei schon lange bekannt. „Seit Monaten versuchen wir, die Entscheidungsfreiheit der Eltern wiederherzustellen. Rot-Grün beklagt immer wieder das fehlende Engagement der Eltern im schulischen Alltag. Fakt ist aber: selbst bei der Essensvergabe wird ihnen das Mitspracherecht versagt. Für uns ist klar, hier muss das Wort der Eltern zählen“, so Schwarz abschließend.
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