VZI präsentiert Chance Export

Neue Online-Plattform positioniert österreichische Ziviltechniker- und Ingenieurbüros im internationalen Umfeld

Wien (OTS) - Im internationalen Wettbewerb zu bestehen, wird für österreichische Ingenieurbüros zunehmend wichtiger, aber auch schwieriger. Der Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe Österreichs (VZI) präsentiert in Kooperation mit der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA nun eine neue Plattform, welche über Tätigkeitsschwerpunkte österreichischer Büros informiert und die Expertentipps als Hilfestellung bei relevanten Themen rund um den Export von Baudienstleistungen anbietet. „Mit der Plattform möchten wir unsere Außenwirtschaftscenter über das Leistungsportfolio der österreichischen Ziviltechniker- und Ingenieurbüros informieren. Je detaillierter diese Bescheid wissen, umso eher können sie im Bedarfsfall vermitteln.“, so Michael Otter, Abteilungsleiter AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. Österreichische Ziviltechnik- und Ingenieurbüros können ihre Exportdienstleistungen ab sofort online eintragen: www.chance-export.at

Der Konkurrenzdruck von Billigstanbietern, hohe Honorarniveaus und steuerliche Unklarheiten sowie eine im internationalen Vergleich relative Kleinstrukturierung der Büros sind nach eigener Einschätzung die Hauptgründe, warum österreichische Anbieter oftmals im Ausland nicht wettbewerbsfähig sind. „Die Chance Export ist für österreichische Ziviltechnik- und Ingenieurbüros eine ideale Präsenzmöglichkeit“, betont Andreas Gobiet, Präsident des VZI. Zudem steht dabei im Vordergrund, ein breites Verständnis für die Vorreiterfunktion von Architekten und Ingenieuren im internationalen Geschäft zu schaffen. Die auf der Plattform ausfüllbaren Steckbriefe bieten österreichischen Architekten und Ingenieuren eine optimale Möglichkeit sich im Ausland zu positionieren.

Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich unterstützt österreichische Unternehmen mit ihrem weltweiten Auslands- und Innovationsnetzwerk bei allen internationalen Aktivitäten. Direkte Verbindungen zu internationalen Finanzinstitutionen (IFI) und Wirtschaftsdelegierten im Ausland schaffen die Brücke für heimische Dienstleister zur Chance Export: „Die Geschäftschancen bei IFI finanzierten Projekten sind zahlreich, vielfältig und hart umkämpft. Wir empfehlen Unternehmen und Konsulenten sich frühzeitig über Strategien und Länderprogramme der IFIs zu informieren, um Projekte bereits in der Entstehungsphase am Radar zu haben. Ein Netzwerk zu den IFIs und mit lokalen Partnern aufzubauen und nur dort mitzubieten, wo man bereits Referenzen aufzuweisen hat“, ergänzt Andreas Stauber, stellvertretender WKÖ-Wirtschaftsdelegierte in Washington.

Weitere Informationen, Expertentipps und Steckbriefe: www.chance-export.at

Über den VZI

Der 1987 gegründete Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (VZI) freiwillige Interessensvertretung der großen Ziviltechnikerbüros und Ingenieurbetriebe. Im Dialog mit führenden Vertretern aus Politik und Wirtschaft vertritt der VZI die Interessen von rund 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Architektur- und Ingenieurwesen. Der VZI versteht sich als Schnittstelle zwischen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Im Rahmen der VZI-Lounge bietet der Verband seinen Mitgliedern eine Plattform, um Kontakte mit Persönlichkeiten des wirtschaftlichen und öffentlichen Bereichs zu knüpfen. Um die Anliegen seiner Mitglieder aktiv zu vertreten, werden architektur-, bildungs- und gesellschaftspolitisch relevante Themen im VZI laufend diskutiert sowie entsprechende Positionen des Verbands ausgearbeitet und veröffentlicht.

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