Valentinstag: Fotobuch ist beliebtestes Geschenk

Blumen und Schokis werden vom gemeinsamen Skitag oder Massagekurs abgelöst

Wien (OTS) - Liebe liegt in der Luft. Zum Valentinstag zeigen viele Paare ihre Zuneigung mit liebevollen Geschenken für den Partner oder die Partnerin. Aber die Art der Geschenke hat sich geändert und zunehmend mehr Singles feiern am Tag der Liebenden eine gemeinsame Party. Das zeigt die Analyse der am meisten nachgefragten Services rund um den Valentinstag auf der Dienstleistungsplattform ProntoPro.at. Aus den tatsächlich gebuchten Angeboten hat ProntoPro.at errechnet, wieviel die Österreicherinnen und Österreicher bereit sind, am Valentinstag für ihre Liebsten auszugeben.

Im Vorjahr haben sich noch 23 Prozent der Österreicher für Blumen und 12 Prozent* für Blumen als Valentinstags-Geschenk entschieden. 2020 werden die traditionellen Geschenke zunehmend durch persönliche Aufmerksamkeiten oder gemeinsame Aktivitäten abgelöst. Top eins auf der Liste der Alternativideen liegt das professionell gestaltete Fotobuch, gefolgt von einem gemeinsamen Skitag oder Massagekurs und personalisierten Süßigkeiten, wie einer eigens kreierten Torte.

Beliebteste Geschenke

  • Fotobuch 60%
  • Skitag 25%
  • Massagekurs 10%
  • Personalisierte Süßigkeit 5%

1. Professionell gestaltetes Fotobuch: Fotos von sich selbst oder von schönen gemeinsamen Erlebnissen ist für 60 Prozent der ProntoPro.at Kunden die erste Wahl beim Valentinsgeschenk. Ein professionelles vom Fotografen gestaltetes Fotobuch kostet durchschnittlich 70 Euro, falls die Fotos bereits vorhanden sind. Dieses Geschenk ruft schöne Stunden in Erinnerung und belebt die Beziehung.

2. Skikurs: Ein gemeinsamer Skitag ist für jeden Vierten die ideale Variante, um den 14. Februar zu verbringen. Ein Tag im Schnee mit strahlendem Sonnenschein macht den Valentinstag bestimmt unvergesslich. Die Kosten für eine Skilehrer-Stunde für zwei Personen beträgt 60 Euro. Und anschließend kann die Aussicht und Après Ski auf der Hütte genossen werden.

3. Massagekurs: Gelernt ist gelernt, sagen sich offenbar immer mehr Österreicher. Jeder Zehnte möchte sich als Paar bei einer Massage verwöhnen lassen, aber auch selbst die richtige Technik erlernen, um auch in den Tagen und Monaten nach dem Valentinstag den Partner mit einer Massage Gutes zu tun und eine stimmungsvolle Atmosphäre schaffen zu können. Im Schnitt sollten Paare für das genussvolle Erlebnis zwischen 280 und 500 Euro einplanen.

4. Süßigkeiten nur dann, wenn sie ganz persönlich kreiert sind: Süßes zum Valentinstag ist auch im Jahr 2020 für 5 Prozent der ProntoPro.at Nutzer das richtige Geschenk für die Auswählte oder den Auserwählten. Allerdings muss es selbst kreiert sein – egal, ob es sich dabei um Schokolade, Kekse oder Kuchen handelt. Die Kosten variieren je nach Art und Menge des gewünschten Präsents, aber um rund 50 Euro lässt sich auf jeden Fall eine originelle Leckerei erstehen.

Einsame Herzen feiern sich selbst

Schluss mit traurig: Rund um den Valentinstag hat ProntoPro.at einen Anstieg der Nachfrage nach Dienstleistungen erlebt, die das Singledasein feiern – häufig als gemeinsamer Event mit anderen Singles. Für den 14. Februar stiegen die Catering-Anfragen für Gruppen deutlich an. Die illustre Freundesrunde kann für 50 Euro pro Person bestens verköstigt werden. Damit gehört die Zeit, in der jemand am Tag der Liebenden allein zu Hause sitzt, offenbar zunehmend der Vergangenheit an.

Valentinstag-Services

Service Kosten

  • Professionell gestaltetes Fotobuch € 70
  • Skilehrer-Stunde € 60
  • Massage-Kurs € 280-500
  • Personalisierte Süssigkeit € 50
  • Catering (Durchschnittspreis pro Person) € 50

Quelle: ProntoPro.at, Februar 2020

Über ProntoPro:

ProntoPro ist der Marktplatz, um Dienstleistungsprofis und ihre Kunden zusammenzubringen. In Italien haben bereits mehr als 700.000 Kunden den Marktführer ProntoPro genützt, um einen der rund 300.000 registrierten Dienstleister in den 500 Service-Kategorien zu suchen, die von Catering, Installationsarbeiten, Fitness-Coaches bis zu Mathe-Nachhilfe reichen. ProntoPro ist in Italien, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien und Österreich tätig. In Österreich ist ProntoPro seit August 2018 mit einem eigenen Marktplatz vertreten. Rund 2.500 Profis in allen österreichischen Bundesländern bieten Kunden bereits ihre Dienste an. ProntoPro wurde 2015 gegründet, hat seinen Sitz in Mailand und wird von privaten Investoren finanziert. Das Österreich-Büro hat seinen Sitz in Wien und ist auch das Headquarter für die Schweiz.


* Innofact Umfrage im Jänner 2019 unter 500 Österreicherinnen und Österreichern.

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