• 08.02.2020, 12:10:37
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  • OTS0019

FPÖ-Darmann: „For Forest“ war Umweltfrevel und Steuergeldverschwendung der Sonderklasse!

FPÖ-Kritik wird jeden Tag durch neue Fakten bestätigt – SPÖ-Mathiaschitz und Kaiser haben Bevölkerung mit Stadionblockade für dumm verkauft

Utl.: FPÖ-Kritik wird jeden Tag durch neue Fakten bestätigt –
SPÖ-Mathiaschitz und Kaiser haben Bevölkerung mit
Stadionblockade für dumm verkauft =

Klagenfurt (OTS) - Nachdem das sogenannte Kunstprojekt „For Forest“
nun in einer Reihe von Prozessen vor Gericht aufgearbeitet wird übt
der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann einmal mehr
Kritik an SPÖ-Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und
Landeshauptmann Peter Kaiser. „Die Wahrheit ist eine Tochter der
Zeit: Die FPÖ wird in ihrer von Beginn an geäußerten Kritik an ´For
Forest´ mit jedem Tag durch neue Fakten bestätigt!“, so Darmann.
Nicht zuletzt die nunmehrige Flut an Klagen seien ein klarer Beweis,
dass es gar nie um den Klimaschutzgedanken gegangen sei.

„Das ganze Projekt war ein einziger millionenschwerer und mit
Steuergeld subventionierter Umweltfrevel, den sich die
SPÖ-Verantwortlichen in Stadt und Land von einem Schweizer
Selbstinszenierer zum Schaden des Landes Kärnten aufs Aug drücken
haben lassen. Unter dem Deckmantel der Klimahysterie fuhren hunderte
LKW über zigtausende Kilometer mit 300 Bäumen durch halb Europa und
Österreich, um die Bevölkerung mit dieser SPÖ-Stadionblockade für
dumm zu verkaufen“, resümiert Darmann.

„Was von For Forest bleibt sind Umweltsünden, leere
Tourismusversprechungen, Steuergeldverschwendung, Stadionmissbrauch,
Naturmissbrauch, der Missbrauch unserer Schülerinnen und Schüler, um
die geringen Besucherzahlen künstlich nach oben zu schrauben, viele
Gerichtsprozesse und die Politlügen der SPÖ. Hier wurde ohne
jeglichen Hausverstand Steuergeld in ein Schildbürgerprojekt gepumpt
und damit im zweitwaldreichsten Bundesland Österreichs ein
Umweltfrevel der Sonderklasse begangen“, kritisiert der FPÖ-Chef.

Bürgermeisterin Mathiaschitz solle endlich aufhören zu behaupten, es
sei kein Steuergeld in das Projekt geflossen, verweist Darmann auf
die über 100.000 Euro Steuergeld für die notwendige Errichtung des
Ersatzstadions für den Fußballklub Austria Klagenfurt, 45.000 Euro
für Begleitveranstaltungen, 80.000 Euro für Werbung und tausende Euro
für die aufwendige Wasserversorgung der Bäume. Dazu komme noch der
enorme Einnahmenausfall und Imageverlust durch die Blockade des
Stadions für die Europa League-Spiele des WAC.

(Schluss)

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