• 05.02.2020, 10:20:37
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FPÖ – Schnedlitz zu DÖW-Baumgartner: Roma-Gedenken für Parteipolitik zu missbrauchen ist unredlich

Wien (OTS) - Der hauseigene Historiker des Dokumentationsarchives des
Österreichischen Widerstandes (DÖW) Baumgartner warf in seiner
gestrigen Rede anlässlich der Gedenkfeier zum fürchterlichen Attentat
an Roma im burgenländischen Oberwart vor 25 Jahren
FPÖ-Bundesparteiobmann Ing. Norbert Hofer Fremdenfeindlichkeit und
Deutschtümelei vor. „Baumgartner missbraucht diese würdevolle
Veranstaltung für seine parteipolitische Abneigung gegen die
Freiheitliche Partei und seine persönliche Abneigung gegen gewählte
politische Mandatare“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Michael Schnedlitz.

Dieses Verhalten habe sich bereits im Zuge seiner Wortmeldungen zum
FPÖ-Historikerbericht gezeigt und setze sich jetzt in einem Atemzug
fort. Dieser momentane Anfall von Oberflächlichkeit sei ein Zeichen
von fehlender Diskussionsbereitschaft und Objektivität. „Gerade
Norbert Hofer hat sich für ein Bekenntnis zu den autochthonen
Volksgruppen stark gemacht und hat stets in Gesprächen das gute
Zusammenleben der autochthonen Volksgruppen im Burgenland betont,
zumal seine Frau selbst kroatische Wurzeln hat. Es gibt jedoch auch
deutschsprechende Minderheiten in Slowenien, Rumänien und vielen
anderen Gebieten der ehemaligen österreichischen Monarchie, welche
keine derartige Unterstützung wie unsere Volksgruppen in Österreich
erhalten – auch das sollte einem Historiker bekannt sein“, betonte
Schnedlitz.

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