Gemeinsam stark gegen Krebs

Novartis unterstütze am Weltkrebstag die MINI MED Initiative zum Thema Bluterkrankungen, um Betroffenen und Angehörigen das Thema Blutkrebs näher zu bringen.

Wien (OTS) - Laut Prognosen wird die Zahl der an Krebs erkrankten Personen bis 2030 gegenüber 2014 um 39% steigen. In absoluten Zahlen bedeutet es, dass es im Jahr 2030 in Österreich bereits 457.700 an Krebs erkrankte Personen geben wird.[1] Krebs ist die häufigste Todesursache von Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter und kostet der Gesellschaft Milliarden an Produktivitätsverlusten.[2] Trotz bedeutender Fortschritte stellt Krebs weiterhin einen tiefen Einschnitt in das Leben der Betroffenen und deren Angehörigen dar.

Ein Tag im Zeichen des Kampfes gegen den Krebs

Am 4. Februar ist der Weltkrebstag - eine jährliche, internationale Initiative, die ganz im Zeichen des Kampfes gegen Krebs steht. Ziel ist es die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „Bei Novartis ist der Weltkrebstag eine Gelegenheit, über die Bedeutung unserer täglichen Arbeit nachzudenken. Ob durch unsere Forschung, unsere Arbeit mit Patientinnen und Patienten, eine persönliche Diagnose oder die Diagnose eines Freundes, einer Kollegin oder eines geliebten Menschen - wir alle sind in irgendeiner Weise von Krebs berührt worden. Unsere Mission ist es, zur Verbesserung des Lebens von Krebspatientinnen – und Patienten beizutragen.“, so Tuba Albayrak, General Manager Novartis Oncology Österreich. „Novartis macht sich stark, um von Krebs betroffene Menschen zu unterstützen und ihnen Informationen, Unterstützung und Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Krankheit besser verstehen können und Gespräche mit medizinischem Fachpersonal auf Augenhöhe führen können.“

Novartis unterstützt die MINI MED Initiative zum Thema Bluterkrankungen

Am Weltkrebstag unterstützte Novartis als Partner die MINI MED Initiative zum Thema Bluterkrankungen im Rahmen eines Veranstaltungstages im Ordensklinikum Elisabethinen in Linz. „Mit der MiniMed Initiative zum Thema Bluterkrankungen wollen wir dabei helfen, das Bewusstsein für diese Erkrankungen zu stärken und aufzuzeigen, welche Fortschritte es in den Behandlungsmöglichkeiten inzwischen gibt. Wir möchten die Bevölkerung für die Symptome bzw. Früherkennung von Blutkrebs sensibilisieren, denn auch hier gilt: Früherkennung rettet Leben“, so Johannes Oberndorfer, Geschäftsführer der RMA Gesundheit. „Es liegt uns im Blut Innovationen in der Behandlung von Krebs voranzutreiben und die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Diese Diagnose kann das Leben der Betroffenen ganz plötzlich auf den Kopf stellen. Deshalb engagieren wir uns bei Novartis seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Blutkrebserkrankungen und forschen mit viel Herzblut an innovativen Therapien,“ erklärt Bernhard Marz, Medical Director Novartis Oncology Österreich.

Über Novartis

Novartis denkt Medizin neu, um Menschen zu einem besseren und längeren Leben zu verhelfen. Als führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Die Produkte von Novartis erreichen global nahezu 750 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit sind bei Novartis rund 109 000 Menschen aus 140 Nationen beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.novartis.com.

Über Novartis Österreich

Wir denken Medizin neu – am Puls der Gesellschaft, im Herzen Österreichs. Die österreichische Novartis Gruppe ist eines der führenden Pharmaunternehmen des Landes und gliedert sich in die Geschäftsbereiche innovative Medikamente (Pharmaceuticals, Oncology) und Generika (Sandoz). Mehr als 5.100 Mitarbeitende leben täglich unsere Mission: Das Leben von Menschen zu verbessern und zu verlängern. Mit unseren Arzneimitteln erreichen wir 5 Millionen heimische Patientinnen und Patienten. Die Tiroler Novartis-Standorte Kundl/Schaftenau, sowie das in Oberösterreich gelegene Werk in Unterach am Attersee gehören außerdem zum globalen Netzwerk der Forschungs- und Entwicklungszentren des Unternehmens. Weitere Informationen finden Sie unter www.novartis.at


[1] https://www.ots.at/redirect/krebsinzidenz_krebsmortalitaet

[2] https://www.who.int/cancer/PRGlobocanFinal.pdf

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