FPÖ – Schnedlitz: Wieder ein grauenhafter Mord durch einen Afghanen an einer Frau in der Steiermark

Asylverfahren müssen auch in zweiter Instanz rascher geführt und negative Bescheide konsequent durchgesetzt werden

Wien (OTS) - Im steirischen Trieben soll laut aktuellen Medienberichten ein Asylwerber aus Afghanistan seine Ehefrau mit einer Hieb- oder Stichwaffe getötet haben. „Fast täglich erreichen uns derartige Horrormeldungen aus ganz Europa, damit muss endlich Schluss sein“, zeigte sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz entsetzt.

„Mit den vielen illegalen Einwanderern und Asylwerbern haben wir in den letzten Jahren auch Gewalt und ein großes Gefahrenpotential nach Österreich importiert. Kriminalstatistiken zeigen zudem sehr deutlich, dass gerade Asylwerber aus Afghanistan zu erhöhter Gewaltanwendung bereit sind. Die türkis-grüne Bundesregierung ist aufgefordert, rasch Maßnahmen zu setzen, denn mit Marketingblasen im Regierungsprogramm ist unserer Bevölkerung nicht geholfen. Asylverfahren müssen schneller und effizienter durchgeführt werden. Unser freiheitlicher Innenminister Herbert Kickl hat in seiner Amtszeit die Asylverfahren in der ersten Instanz massiv verkürzt, nun muss es auch in der zweiten Instanz im Verantwortungsbereich der Justizministerin endlich schneller gehen“, betonte Schnedlitz. Und dann müssten rechtskräftig negative Asylbescheide auch konsequent durchgesetzt und nicht – wie für Lehrlinge – Ausnahmen geschaffen oder Gnadengesuche diverser Organisationen akzeptiert werden.

„Wir werden diesen Fall jedenfalls parlamentarisch durchleuchten und an Innenminister Nehammer eine entsprechende Anfrage einbringen. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, wann und wie dieser Mann nach Österreich gekommen ist, wie der Stand seines Asylverfahrens ist und ob er bereits früher gewalttätig aufgefallen ist“, so der FPÖ-Generalsekretär.

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