"Keine Wahlkampf-Spielchen mit dem Otto-Wagner-Areal"

BürgerInnen-Informationsveranstaltung in Penzing wird für Wahlkampf-Hick-Hack missbraucht.

Wien (OTS) - Rund 300 Bürgerinnen und Bürger haben sich Donnerstagabend in der Allianz - Arena über die Planung im Otto-Wagner-Areal informiert und konnten sich bei ExpertInnen über den aktuellen Status Quo und die Zukunft des historischen Jugendstilbaus informieren. Leider hat sich der politische Mitbewerber, die ÖVP, nicht an die demokratischen Spielregeln gehalten. Michaela Schüchner, Bezirksvorsteherin von Penzing (SPÖ) ist enttäuscht: "Ich finde es schade, dass die ÖVP eine Informationsveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger zu Wahlkampfzwecken missbraucht. Denn, worum geht es: die Menschen in Penzing wollen wissen wie es mit dem Otto-Wagner-Areal weitergeht. Unsere Aufgabe ist es die BürgerInnen zu informieren und das tun wir. So schaut's aus!"

Die ÖVP schürt Ängste der Bevölkerung, stellt falsche Bebauungsabsichten in den Raum und fordert sogar die Abschiebung der Entscheidung zur UNESCO nach Paris.

"Entscheidung über Otto-Wagner-Areal muss in Wien bleiben"

Gegen das Abgeben des Verantwortung nach Paris, spricht sich SPÖ - Gemeinderat und Stadtentwicklungssprecher Omar Al-Rawi aus: "Die Entscheidung muss in Wien bleiben und darf nicht nach Paris zur UNESCO abgeschoben werden. Das ist absurd. Die UNESCO hat noch dazu keine demokratische Legitimation der Wiener Wählerinnen und Wähler. Das Recht selbst gemeinsam mit den Menschen dieser Stadt die Entscheidungen für Wien zu treffen, lassen wir uns von der ÖVP sicher nicht nehmen und nicht von im Ausland ansässigen Organisationen diktieren."


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