VP-Hungerländer: Attacke auf AMS-Mitarbeiterin: Weitere Frau Opfer von falsch verstandener Toleranz

Frauenfeindliche Überzeugungen nehmen zu - Klare und finanziell spürbare Konsequenzen bei Integrationsverweigerung gefordert - Stadtregierung in der Pflicht

Wien (OTS) - „Bevor wir von der politischen Verantwortung sprechen, möchte ich der betroffenen AMS-Mitarbeiterin viel Kraft und schnelle Genesung von den physischen und psychischen Attacken wünschen“, führt die Integrationssprecherin der Neuen Volkspartei Wien, Caroline Hungerländer, aus. Der Vorfall beim Wiener AMS in der Laxenburger Straße, bei dem ein Syrer auf eine Mitarbeiterin losgegangen ist, sei entsetzlich. „Frauen sind zu oft Opfer von physischer und psychischer Gewalt und immer öfter auch Opfer von frauenfeindlichen Überzeugungen“, so Hungerländer weiter.

Hungerländer sieht die Schuld bei der völlig verfehlten Integrationspolitik der Stadt Wien: „Wien fördert unzählige Integrationsangebote. Wenn es aber um Integrationspflichten geht, steht der zuständige Stadtrat Czernohorszky vor einer ideologischen Hürde. In Wien gilt sichtlich: Angebote für jene, die sich integrieren wollen, keine Konsequenzen für jene, die sich nicht integrieren wollen.“ Die Neue Volkspartei fordert, wie auf Bundesebene bereits umgesetzt, klare und finanziell spürbare Konsequenzen bei Integrationsverweigerung.

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