• 24.01.2020, 08:57:38
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  • OTS0017

EU-Fördercall: Internationale Partnerschaften zwischen Gemeinden oder Städten werden mit bis zu 150.000 Euro gefördert

LR Eichtinger: Rasch einreichen und Förderung sichern - Einreichfrist für Gemeinden und Städte bis 4. Februar 2020

Utl.: LR Eichtinger: Rasch einreichen und Förderung sichern -
Einreichfrist für Gemeinden und Städte bis 4. Februar 2020 =

St. Pölten (OTS/NLK) - Die internationale Zusammenarbeit von
Gemeinden und Städten über die Landesgrenzen hinweg, im Sinne eines
gemeinsamen Bewusstseins für die Europäische Union, wird durch das
Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ gefördert. „Die EU
unterstützt Projekte von europaweiten Gemeinde- oder
Städtepartnerschaften mit bis zu 25.000 Euro. Bis zum 4. Februar 2020
ist es noch möglich Projekte einzureichen“, so EU-Landesrat Martin
Eichtinger und weiter: „Für Städtenetzwerke, also den Zusammenschluss
mehrerer Gemeinden, können sie sich noch bis 3. März eine Fördersumme
mit bis zu 150.000 Euro abholen.“

Über die Initiative „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ soll der
kulturelle Austausch, ein gemeinsames Verständnis füreinander und ein
Klima des gegenseitigen Respekts und der Solidarität erzeugt werden.
„Durch dieses Programm haben die niederösterreichischen Gemeinden die
einzigartige Möglichkeit, langfristige Beziehungen mit anderen
Gemeinden auf internationaler Ebene aufzubauen und sich stärker zu
vernetzen und gegenseitig voneinander zu lernen“, so Eichtinger und
ergänzt: „Gemeinden und Städte pflegen bereits diesen Austausch.
Nutzen sie die Chance und holen sie sich rasch eine Förderung für
ihre Gemeinde oder ihre Stadt ab.“

Durch das „EU-Radar“ werden Fördermaßnahmen der Europäischen Union in
Niederösterreich stärker kommuniziert. „Die Vielfalt an Möglichkeiten
ist groß. In Niederösterreich wollen wir verstärkt die europäischen
Aktionen nutzen und unsere Gemeinden und Städte mit anderen Regionen
Europas näher zusammenwachsen lassen“, so Eichtinger.

Ein Erfolgsbeispiel für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit war
das Mobilitätsfest in Kirchberg am Wagram. Daran nahmen – unterstützt
durch europäische Fördermittel – Bürgerinnen und Bürger aus Spanien,
Malta, Tschechien und Portugal teil, um sich zu Themen wie
Carsharing, Grünraumbewirtschaftung, Wasser- und
Energieressourcenmanagement und innovative Mobilitätsformen für eine
nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung zu informieren und
auszutauschen.

Wer bis Februar und März seinen Antrag nicht einreichen kann, hat im
September nochmals die Möglichkeit für die zweite Förderwelle. „2020
stehen den Gemeinden und Städten in Europa bis zu zehn Millionen Euro
für Projekte zur Verfügung“, stellt Eichtinger in Aussicht.

Das Gesamtbudget des Programms beträgt für 2014 bis 2020 knapp 188
Millionen Euro, davon sind seit Beginn der Förderperiode rund 2,7
Millionen Euro nach Österreich geflossen. 2019 nahmen österreichweit
25 Projektpartner an europäischen Partnerschaften und Netzwerken
teil.

Weitere Informationen und Details zur Einreichung erhalten
interessierte Gemeinde und Städte bei der NÖ Regional GmbH unter
office@noeregional.at oder unter www.europagestalten.at.

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