Bereits 20.000 Menschen für eine bessere psychische Versorgung in Österreich

PsychologInnen-Verband: „Jetzt gemeinsam an gesamthafter Lösung arbeiten“

Wien (OTS) - Bereits 20.000 Menschen haben die Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich“ des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) unterschrieben. Ein großer Erfolg, der sowohl das Interesse der Bevölkerung und der Angehörigen anderer Gesundheitsberufe als auch den großen Bedarf zeigt.

Klar ist jedoch: Obwohl die psychische Gesundheit eines der wichtigsten Themen überhaupt ist, kommt sie im neuen Regierungsprogramm zu kurz. „Wir wünschen uns, dass die psychische Gesundheit künftig ein wichtiges Thema der Gesundheitspolitik wird. Eine dringende gesamthafte Lösung kann jedoch nur gemeinsam gefunden werden“, erklärt a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des BÖP. Und weiter: „Die Dringlichkeit des Themas wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass innerhalb weniger Monate mehr als 20.000 Menschen unsere Petition unterschrieben haben.“

Die drei Forderungen der Petition:

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen

2. Kurzfristig: Klinisch-psychologische Behandlung als Kassenleistung

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe

Die Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich“ läuft noch bis Ende März 2020.

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen!
Hier Petition unterzeichnen!

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, BSc., MA
Leitung PR & Kommunikation
Tel.: 01 / 407 26 71 – 25 oder 0660 / 91 33 256
muellejans@boep.or.at
www.boep.or.at

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