FPÖ – Kickl: Wiener Schule missbraucht und schikaniert Kinder für linkes ideologisches Experiment

Skandal darf nicht folgenlos bleiben

Wien (OTS) - Wie jetzt bekannt geworden ist mussten 12-14jährige Kinder an einer Wiener Schule „Migranten spielen“ und wurden dabei schikaniert und eingeschüchtert. Organisiert wurde dies offenbar von einem privaten Verein – und zwar ohne Wissen und Einverständnis der Eltern.

Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zeigt dieser Vorfall einmal mehr, dass Österreichs Schulen mittlerweile ganz ungeniert für ideologische Indoktrinierung missbraucht werden und das Wohl der Kinder dabei völlig gleichgültig ist. Zudem werde dabei den Behörden ein schikanöser Umgang mit Migranten unterstellt, was keinesfalls die Realität widerspiegle. „Im Erfinden von Schikanen und im Ignorieren von Menschenrechten sind Linke ganz offenbar wesentlich kreativer und skrupelloser, als es konservative und patriotische Personen je sein könnten, das zeigt sich auch hier einmal mehr.“

Linksextremen Pädagogen werde für ihre grotesken Experimente völlig freie Hand gelassen, während Personen wie Susanne Wiesinger aus ihrer Funktion gedrängt würden, kritisierte Kickl. Dieser Skandal füge sich auch nahtlos in die heutige Bildungsdebatte im Nationalrat ein, wo sich Minister Faßmann einmal mehr als hilflos, realitätsblind und beratungsresistent erwiesen habe.

Die FPÖ werde auch bei dieser neuerlichen Ungeheuerlichkeit nicht schweigend danebenstehen, kündigte Kickl Anfragen an das Bildungsministerium an. Man werde auch die Öffentlichkeit ausführlich über solche Missstände informieren. Dieser Missbrauch von Kindern für ideologische Propaganda dürfe nicht folgenlos bleiben.

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