• 22.01.2020, 12:31:57
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  • OTS0111

Feierliche Angelobung und Ausmusterung von Polizisten im NÖ Landhaus

LH Mikl-Leitner: Polizistinnen und Polizisten sagen Ja zur Verantwortung

Utl.: LH Mikl-Leitner: Polizistinnen und Polizisten sagen Ja zur
Verantwortung =

St. Pölten (OTS/NLK) - „Sicherheit ist ein ganz zentrales und
wichtiges Thema in Niederösterreich und zählt zu den
Grundbedürfnissen eines jeden Einzelnen“, sagte Landeshauptfrau
Johanna Mikl-Leitner heute, Mittwoch, bei der Angelobungs- und
Ausmusterungsfeier für insgesamt 217 Polizistinnen und Polizisten im
NÖ Landhaus in St. Pölten. Auf die Polizistinnen und Polizisten könne
man sich zu hundert Prozent verlassen und „sie können sich auch auf
uns verlassen“, betonte Mikl-Leitner. „Vielen Dank, dass Sie Ja zur
Verantwortung sagen.“

Die Polizei sei ein ganz wichtiger Partner in der Sicherheitsfamilie
Niederösterreich, meinte die Landeshauptfrau. Dieses Miteinander
verschiedener Institutionen wie Freiwillige Feuerwehr,
Rettungsorganisationen, Bundesheer, Polizei, Zivilschutzverband etc.
gäbe es in dieser Dimension nur in Niederösterreich und sei
einzigartig in Österreich. „Die Zusammenarbeit funktioniert auf
Zuruf“, so Mikl-Leitner.

Bundesminister Karl Nehammer bezeichnete nicht nur die Ausbildung der
Polizistinnen und Polizisten „als hervorragend“, sondern auch den
Dienst, den Exekutivbeamte leisten. Es könne nicht genug
Polizistinnen und Polizisten vor Ort geben. Im Rahmen der
Sicherheitsoffensive stünden 2.000 Ausbildungsplanstellen zur
Verfügung, so Nehammer. Bis Ende der Legislaturperiode soll es laut
dem Bundesminister 4.300 Polizistinnen und Polizisten mehr geben.

Landespolizeidirektor-Stellvertreter Franz Popp freut sich über das
große Vertrauen, das die Polizistinnen und Polizisten in der
Bevölkerung genießen. Die Sicherheitslage in Niederösterreich
bezeichnete er trotz Problemfelder wie Cyberkriminalität und
Sachbeschädigungen als „gut“.

Landespolizeidirektor-Stellvertreter Rudolf Slamanig bezifferte die
Zahl der Exekutivbeamten in Niederösterreich mit rund 5.000, wobei
sich derzeit 515 in Ausbildung befänden und damit derzeit nicht zur
Verfügung stünden. Allein im Jahr 2019 wären 362 Personen aufgenommen
worden. Aufgrund der Altersstruktur werde es in den kommenden Jahren
vermehrt zu Abgängen in der Exekutive kommen.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK

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