• 20.01.2020, 12:30:44
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  • OTS0109

Neue Terminals für 3.000 Annahmestellen

Österreichische Lotterien investieren 10 Mio. Euro und setzen mit KEBA weiter auf österreichische Qualität

Utl.: Österreichische Lotterien investieren 10 Mio. Euro und setzen
mit KEBA weiter auf österreichische Qualität =

Wien (OTS) - Anfang Jänner haben die Österreichischen Lotterien mit
dem österreichweiten und flächendeckenden Rollout ihrer neuen
Spiel-Terminals begonnen. Es werden 3.000 der insgesamt rund 5.000
Annahmestellen mit diesen Terminals der neuesten Generation
ausgestattet, wobei die mittlerweile vierte Terminal-Generation
wiederum gemeinsam mit der Linzer Technologie-Firma KEBA entwickelt
wurde und in Oberösterreich produziert wird.

Mehr als 10 Millionen Euro investieren die Österreichischen Lotterien
in dieses Projekt, das bereits im Jahr 2017 startete. Da die
Vorgänger-Generation der Terminals das Ende ihres Lebenszyklus in den
nächsten Jahren erreichen würde, begann die weltweite Ausschreibung.
13 Hersteller von Lotterie-Spiel-Terminals wurden eingeladen,
letztlich hat sich erneut die Firma KEBA mit ihrem Angebot
durchgesetzt, worüber sich die Vorstandsvorsitzende der
Österreichischen Lotterien, Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner
hoch erfreut zeigt. „Wir haben uns die Auswahl nicht leicht gemacht,
und wir sind froh, unsere Kooperation mit KEBA weiterzuführen. Wir
schätzen seit gut 20 Jahren diese hohe Qualität, wir waren stets
zufrieden und sind überzeugt, die beste Wahl getroffen zu haben.
Zudem freuen wir uns, mit unserer Entscheidung die heimische
Wirtschaft zu beleben.“ Vorstandsdirektor Martin Škopek ergänzt: „Wir
haben bei den Österreichische Lotterien immer den Anspruch, Technik
auf höchstem Level anzubieten. Mit dieser großen Investition
unterstützen wir unsere Vertriebspartner auf bestmögliche Weise.“

Nachdem in den Anfängen des online-Spielbetriebes Anfang der
1990er-Jahre noch US-amerikanische Terminals zum Einsatz kamen, waren
die zweite und die dritte Terminal-Generation bereits KEBA-Geräte und
damit österreichische Produkte. Eine Kooperation, die auch bei KEBA
sehr geschätzt wird: „Wir freuen uns, dass uns die Österreichischen
Lotterien wieder ihr Vertrauen schenken. Ein Vertrauen, das nicht nur
auf der langjährigen partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung basiert,
sondern auch auf der Zuverlässigkeit und Qualität unserer Produkte“,
freut sich Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA AG.

Nach einer etwa eineinhalbjährigen Entwicklungsphase hat im Mai 2019
der Probebetrieb der neuen Terminals begonnen, und Ende November die
österreichweite Installation der Geräte in den Annahmestellen. Pro
Woche werden nun österreichweit im Schnitt mehr als 100 Terminals
installiert. Geplant ist, dass die Ausstattung Mitte Juni dieses
Jahres abgeschlossen sein wird. Zum Zug kommen alle jene 3.000
Annahmestellen, die noch mit dem Terminal aus dem Jahr 2007 arbeiten.
Die weiteren rund 2.000 Annahmestellen nutzen ihre im Jahr 2013
installierten Micro-Terminals.

Die Software für die Terminals und das dazugehörige Zentralsystem
wurde wie schon für die vorangegangenen Terminalgenerationen von den
Österreichischen Lotterien selbst entwickelt, um die bestmögliche
Anpassung an die Bedürfnisse des österreichischen Marktes zu
gewährleisten. Auch der IT-Betrieb mit der ausfallsicheren Anbindung
der Terminals an die parallelen Rechenzentren in Wien und Wiener
Neustadt wird von einem insgesamt rund 200 Mitarbeiter großen IT-Team
selbst gemanagt.

Das neue Terminal bringt einerseits Vorteile für die Annahmestellen,
da die Anmeldung im System nun über Fingerprint möglich ist und über
einen größeren Bildschirm bessere Informationen für die Kunden
bereitgestellt werden können, und andererseits auch für die Kunden,
da der Bildschirm nun als Touch-Screen ausgeführt und damit fit für
zukünftige neue, eine derartige Funktion benötigende Spiele ist.

Foto zum Download finden Sie unter: http://bit.ly/Neue-Terminals-2020

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