FPÖ – Graf: Linksextreme Proteste an Uni-Wien sind Vorzeichen zu Hass und Gewalt

Grüne in Bundesregierung geben linksextremen Gruppen Aufwind

Wien (OTS) - Wieder einmal besetzten vermummte Linksextreme an der Uni-Wien einen Hörsaal, in dem eine Vorlesung des Universitätsprofessors Dr. Lothar Höbelt hätte stattfinden sollen. Diesmal aber gaben sich die Besetzer nicht nur mit der Störung einer Vorlesung zufrieden, sondern sie attackierten Studenten auch mit Gewalt und Handgreiflichkeiten. „Es scheint so, als ob die grüne Regierungsbeteiligung diesen feigen und linksextremen Berufsdemonstranten, welchen jeglicher demokratische Ansatz fehlt, einen Aufwind gibt“, reagierte der freiheitliche Wissenschaftssprecher NAbg. Mag. Martin Graf auf die gestrigen Vorkommnisse.

„Solche Aktionen sind ein offensichtlicher Anschlag auf die freie Bildung, Wissenschaft und Rede der Universität und es drängt sich die Frage auf, wer denn diese vermummten Gestalten sind - Studenten, Akademiker oder doch nur links-grüne Berufsdemonstranten? Die Universität muss wieder ein Platz Lehr- und Lernfreiheit sein und vor Extremisten jeglicher Art geschützt werden“, so Graf.

„Hier sind ganz klar Innenminister Nehammer und Justizministerin Zadic gefordert, um ‚klaren Tisch‘ zu schaffen. Angriffe auf Leib und Leben sind auf das Schärfste zu bekämpfen und wenn der Rektor der Universität Wien seine Studenten nicht beschützen kann, ist er mit Sicherheit fehl am Platz und Wissenschaftsminister Faßmann sollte wissen, was er nun zu tun hätte“, erklärte Graf.

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