RI-Empfang 2: Gestern, heute, morgen - die SPÖ ist die gestaltende politische Kraft in Kärnten

Kaiser: Stillstand bedeutet Rückschritt - auch 2020 den Weg der sozialen Demokratie in Kärnten konsequent fortsetzen

Klagenfurt (OTS) - „Stillstand bedeutet Rückschritt! Wer mich kennt, weiß auch genau, dass es kein Zurücklehnen für mich gibt. Wir werden auch 2020 unseren Weg unsere Arbeit konsequent fortsetzen - in der für uns, für die SPÖ gewohnt erfolgreichen Art: sachlich, konsequent, die Hand immer zum Dialog und zur Zusammenarbeit ausgestreckt, unmissverständlich und hart, dort wo Kärnten und seiner Bevölkerung Ungemach droht, und immer bemüht, gemeinsam mit Partnern, Experten, NGOs Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu erarbeiten!“ Mit diesen Worten gab SPÖ-Landesparteivorsitzender und Präsident des Renner-Institutes Kärnten Landeshauptmann Peter Kaiser gleich zu Beginn des Neujahrsempfanges des Renner Instituts heute, Freitag, im Lake Side Park in Klagenfurt vor rund 500 Gästen die Marschrichtung vor.

„2020 wird ein Jahr, das uns im Rückblick auf die Geschichte stärken soll, die Zukunft mutig zu gestalten“, so Kaiser weiter, der sich damit nicht nur auf das 100jährige Jubiläum der Volksabstimmung bezog sondern auch auf andere, für die SPÖ und Kärnten wichtige Jubiläen, wie etwa 50 Jahre erster sozialdemokratischer Bundeskanzler der Republik Österreich - Bruno Kreisky - oder 25 Jahre EU-Beitritt. „Kärnten ist ein Nettogewinner des EU-Beitrittes, das kann man gar nicht oft genug wiederholen“, so Kaiser.

Kluge Investitionen, ob Infineon oder die Gustav Mahler Privatuniversität, ob Wirtschaft oder Bildungssektor, hätten Kärnten nach vorne gebracht. Eine moderne Wohnbauförderung, ein innovatives Pflegekonzept, ein Klimakonzept das für ganz Österreich Beispiel sein kann - all das könne Kärnten in seiner Erfolgsbilanz, dank kluger und reflektierter Politik vorweisen.

„Nicht zu vergessen die Kärntner Bevölkerung, die in Vereinen und durch freiwilligen und ehrenamtlichen Einsatz - ein Paradebeispiel ist unsere Feuerwehr - dieses Land mit stützt und mitträgt. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft lösen und in unseren politischen Entscheidungen jene Enkelverantwortung beweisen, an denen uns nachfolgende Generationen messen werden“, so Kaiser.

SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher betonte: „Gestern, heute, morgen - die SPÖ ist durch die Geschichte bis in die Gegenwart die gestaltende politische Kraft in Kärnten - das wird sie auch in Zukunft bleiben, dafür müssen wir sorgen. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass sich Kärnten so gut entwickeln würde? Das war nur möglich, weil es eine Trendwende gab, weil eine neuer Geist, eine neue politische Kultur in Kärnten Einzug gehalten hat. Kärnten ist nicht nur auf der Überholspur, wir sind in vielen Bereichen Spitzenreiter und Vorzeigebundesland - Pflege, Beschäftigung, Wirtschaft … hier gilt es weiterzumachen und nicht nachzulassen“, so Sucher.

Kärnten sei mit der SPÖ und Peter Kaiser auf einem richtig guten Weg, das habe auch das Votum der Bevölkerung im Jahr 2018 bestätigt. „Kärnten entwickelt sich zu einer europäischen Modellregion - nicht nur im Bereich der Forschung und Entwicklung - Kärnten wird sich zum beliebten Lebensmittelpunkt und zum gefragten Standort für Unternehmen und Investoren weiterentwickeln - wenn wir gemeinsam daran arbeiten“, so Sucher.

Das beinhalte selbstverständlich auch eine adäquate politische Vertretung von Klein, - und Mittelunternehmen, dem Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. „In der anstehenden Wirtschaftskammer-Wahl, im März 2020, ist es deshalb umso wichtiger, dass sich der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband noch stärker als die Vertretung von Klein, - und Mittelunternehmen positionieren kann“, erläutert SWV Präsident Alfred Trey, der mit einem stark verjüngtem und - durch die Wirtschaftspolitische Akademie bestens ausgebildeten Team zur Wahl antritt.

Dejan Židan, bereits zum wiederholten Mal Gast beim Neujahrsempfang, betonte die enge Beziehung und gute Verbindung zu Kärnten und zu Peter Kaiser persönlich. „Wir werden nur in Kooperation und Zusammenarbeit grenzübergreifende Herausforderungen - wie eben den Klimaschutz - lösen können. Die Sozialdemokratie in Kärnten, aber auch in Slowenien, haben das Glück zu wachsen - doch international, europaweit müssen wir uns wieder stärker auf unsere sozialdemokratischen Grundwerte besinnen und die Zusammenarbeit forcieren“, so Židan.

Der Neujahrsempfang des Renner-Institutes Kärnten ist das traditionell wichtigste gesellschaftspolitische Zusammentreffen in den ersten Tagen des neuen Jahres. So auch heute, Freitag: SPÖ-Landesparteivorsitzender LH Peter Kaiser, SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher sowie der Leiter des Renner-Instituts Kärnten, Harry Koller, konnten, bereits zum 25. Mal, über 500 RepräsentantInnen unseres Bundeslandes im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt willkommen heißen. Darunter die Landeshauptmann-Stellvertreterinnen Beate Prettner und Gaby Schaunig sowie LR.in Sara Schaar und LR Daniel Fellner. Ebenfalls anwesend waren der 1. und 2. Landtagspräsident Reinhart Rohr und Jakob Strauß sowie der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Kärnten, Alfred Trey. Dompropst Msgr. Dr. Engelbert Guggenberger und Superintendent Pfr. Mag. Manfred Sauer waren als Repräsentant der Kirchen vertreten, Bgm.in Mathiaschitz und Bgm. Albl als Vertretung der zwei größten Städte Kärntens. Aus den benachbarten Ausland war der diesjährige Ehrengast, Dejan Židan, Vorsitzender der Slowenischen Sozialdemokraten und derzeitiger Präsident der slowenischen Nationalversammlung angereist. In seiner Begleitung die slowenische Botschafterin in Österreich, Ksenja Škrilec. Ebenfalls Gast im Lakeside Park, Marco Rossi, Sekretär des Partito Democratiko in Gorizia.

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