FP-Stumpf zu Muhammed-Anzeige gegen Nepp: "Noch leben wir nicht in einem islamischen Gottesstaat!"

In der westlichen Kultur herrscht noch so etwas wie Meinungsfreiheit und nicht die Scharia

Wien (OTS) - Als Bestätigung für die Warnungen vor einer Islamisierung Wiens sieht der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, LAbg. Michael Stumpf, die medial kolportierte Anzeige eines Islam- und SPÖ-Aktivisten gegen Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp wegen seiner berechtigten Kritik an der unkontrollierten Zuwanderung aus dem islamischen Raum, die offenbar den Nerv der SPÖ und der Islam-Community punktgenau getroffen habe.

Nepp hat gestern in einer Aussendung kritisiert, dass bereits in drei Wiener Bezirken der Name Muhammed der am häufigsten vergebene Vorname für neugeborene Buben sei und vor einer immer weiter zunehmenden Islamisierung Wiens gewarnt.

Dass der Anzeiger Muhammed Yüksek bei der SPÖ aktiv sei und in der Vergangenheit durch radikale Forderungen wie `Erziehungscamps für FPÖ-Politiker´ aufgefallen sei, bringe für Stumpf die SPÖ in Erklärungsnot.

„Die SPÖ schreckt leider nicht davor zurück, auch radikale Vertreter des Islams in politische Positionen zu hieven, um sich die Stimmen der Community zu sichern. Diese `hinter uns die Sintflut´-Politik hat die FPÖ schon oft kritisiert“, stellt Stumpf klar.

Dass nun ein SPÖ-Moslem den Vizebürgermeister wegen dessen nicht genehmer Meinung zur Ausbreitung des Islams in Wien anzeigt, beweise nur, welchen Weg SPÖ, Grüne und radikale Islamisten gemeinsam in Wien und Österreich einschlagen wollen: Eine Meinungsdiktatur zu Gunsten weiterer Islamisierung, nicht gefällige Haltungen sollen verboten und unter Strafe gestellt werden.

„Noch leben wir aber in einer freien Gesellschaft, in der Meinungsfreiheit herrscht. Zustände wie in den Scharia-Staaten, in denen unter Androhung drakonischer Strafen nur dem Islam gefällige Meinungen toleriert werden, lehnen wir entschieden ab. Wenn Yüksek so etwas will, lebt er im falschen Land“, so Stumpf abschließend. (schluss) lps

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