FPÖ–Steger: Grüner Sportminister Kogler – eine fatale Entscheidung für den österreichischen Sport!

Brüssel-hörige Befehlsempfängerin Edtstadler wird als Europaministerin den Weg zu noch mehr Zentralisierung ebnen.

Wien (OTS) - „Werner Kogler als Sportminister ist eine fatale Entscheidung für den österreichischen Sport. Abgesehen davon, dass Kogler keine Erfahrung und Expertise im Sport aufweist, kann man lange suchen, um das Thema Sport im Programm der Grünen zu finden. Das grüne ‚Grundsatzprogramm‘ kennt keinen Sport. Mit der Entscheidung den Grünen das Sportressort zu überlassen, wird der Sport von der Chefsache unter FPÖ- Leitung zum unbedeutenden Beiwagerl degradiert“, reagierte heute die FP-Sport-Sprecherin und mehrfache Basketballstaatsmeisterin NAbg. Petra Steger. „Unter der FPÖ wurde der Sport in Sphären gehoben, die er für seine wichtigen Funktionen in der Gesellschaft verdient. Alleine im Regierungsprogramm hatte der Sport so viel Bedeutung, wie überhaupt noch nie. Unzählige Maßnahmen wurden unter Einbindung der Sportwelt in die Wege geleitetet. Die positive Ausstrahlung auf Gesundheit, Wirtschaft, gesellschaftlichen Zusammenhalt etc. wurde endlich politisch forciert“, gab Petra Steger zu bedenken. „Nun ereilt den Sport das gleiche tragische Schicksal, das alle freiheitlichen Reform- und Erfolgsprojekte seit Mai getroffen hat. So wie die Sicherheitsreformen unter Herbert Kickl sofort ungeschehen gemacht wurden, wird nun wahrscheinlich auch der Sport um Jahre zurückgeworfen – zum Schaden für alle Österreicherinnen und Österreicher“, so die FPÖ-Sportsprecherin Steger.

„Nicht nur der Sport- sondern auch die Europaministerin ist eine Farce. Während des EU-Wahlkampfes hat die ÖVP erneut alle FPÖ-Positionen kopiert, gegen den Zentralismuswahn und für die Souveränität Österreich geredet. Nach der Wahl konnte sich die ÖVP nicht mehr daran erinnern. Ein echter Hohn, dass jetzt die bisherige ÖVP-Delegationsleiterin, die gerade erst ins EU-Parlament gewechselt ist, just Europaministerin wird. Alles voll auf EU-Zentralisierungslinie, Österreichs Selbstständigkeit wird gnadenlos weiter ausgehöhlt. Widerstand gegen Brüssel existiert keiner mehr“, erläuterte EU-Sprecherin Petra Steger. „Der gleiche schwarze Wortbruch wie beim ‚Mitte-Rechts-Kurs‘, der im NR-Wahlkampf lautstark gepredigt wurde, während man zugleich alle Reformen der Ära-Kickl abschaffte. Wieder ein Beispiel woran man sieht, dass die ÖVP den größten Wählerbetrug der 2. Republik vollzieht“, so Steger.

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