• 02.01.2020, 09:10:44
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  • OTS0019

25 Jahre EU-Mitgliedschaft – eine NÖ Erfolgsstory

LH Mikl-Leitner und LR Eichtinger: NÖ hat durch EU-Mitgliedschaft enormen Turbo erfahren

Utl.: LH Mikl-Leitner und LR Eichtinger: NÖ hat durch
EU-Mitgliedschaft enormen Turbo erfahren =

St. Pölten (OTS/NLK) - „Der Beitritt zur EU im Jahr 1995 war eine
richtige und wichtige Entscheidung für Österreich und besonders für
ein Grenzland wie Niederösterreich. Durch die Mitgliedschaft konnten
wir unser Angebot im Land ausbauen und die Lebensqualität weiter
steigern. 25 Jahre später kann man zurecht sagen, Niederösterreich
hat sich zu einer selbstbewussten Wirtschafts- und Forschungsregion
entwickelt, die auch touristisch und kulturell im ganzen Land
unglaublich viel zu bieten hat“, ziehen Landeshauptfrau Johanna
Mikl-Leitner und Landesrat Martin Eichtinger Bilanz anlässlich 25
Jahre EU-Beitritt.

Seit dem EU-Beitritt konnten insgesamt elf Milliarden Euro an
EU-Geldern nach Niederösterreich geholt werden. Mit diesen wichtigen
Fördermitteln aus Brüssel konnten wichtige Initiativen wie etwa die
NÖ Sprachoffensive für 73.000 Kinder entlang der ehemaligen
Grenzregion oder der grenzüberschreitende Rettungsdienst umgesetzt
werden. Insgesamt konnten seit dem Jahr 1995 über 15.000 neue
Arbeitsplätze und 47.000 Arbeitsplätze durch EU-Regionalförderungen
gesichert werden.

„EU-Fördermittel müssen für Niederösterreich auch in Zukunft
gesichert bleiben. Mit diesen Geldern, etwa für
Regionalförderungs-Projekte, spüren die Bürger am unmittelbarsten,
was uns eine gemeinsame Europäische Union bringt. Und mit diesen
Geldern können wir auch Existenzen sichern und sogar Leben retten.
Denn Leuchtturmprojekte wie das europaweit erste grenzüberschreitende
Gesundheitszentrum in Gmünd sind dadurch umsetzbar. Dieses
einzigartige Modell „Healthacross for future“ in Gmünd wurde von der
WHO als internationales Vorzeigeprojekt im Gesundheitsbereich
ausgezeichnet“, erklären Mikl-Leitner und Eichtinger ihre Bemühungen
um die Verlängerung der EU-Regionalförderungen für die nächste
Periode 2021-2027: „Denn besonders die grenzüberschreitenden
Programme bauen nicht nur die Grenzen in unseren Köpfen noch weiter
ab, sie sind auch für die Menschen unmittelbar vor Ort spürbar.“

Bezogen auf die EFRE-Mittel ist es gelungen, die zur Verfügung
stehenden Mittel voll auszuschöpfen, sodass kein Euro an
Fördermitteln in Brüssel liegen geblieben ist. „Wir zahlen zwar einen
Euro nach Brüssel, holen aber drei Euro wieder nach Niederösterreich
zurück. Für Niederösterreich ist die EU-Mitgliedschaft daher ein
absolutes Erfolgsprojekt“, so Mikl-Leitner und Eichtinger.

Nähere Informationen: Büro LR Eichtinger, Mag. Markus Habermann,
Telefon: 02742/9005-12361, e-mail: [email protected].

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