Großbauer: Niveaulose und unfundierte Kritik Drozdas richtet sich von selbst

ÖVP-Kultursprecherin: Bestellung von Bohuslav ist richtig, gerechtfertigt und zum Besten der Staatsoper. Drozda soll vor eigener Tür kehren

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Im Gegensatz zu SPÖ-Kultursprecher Thomas Drozda, der von den „roten Genossen“ offenbar eher aufgrund seiner Gesinnung direkt vom Kabinett ins Burgtheater gehievt wurde, hat Petra Bohuslav jahrelange Erfahrung in wirtschaftlicher Gebarung, sagt ÖVP-Kultursprecherin Abg. Maria Großbauer und erinnert daran, „dass der gesamte Burgtheaterskandal nach wie vor nicht gänzlich geklärt ist und auch teilweise in die Tätigkeitszeit Drozdas fällt. Der Rechnungshof untersucht noch in einer Sonderprüfung.“

Mehr als erstaunt reagiert Großbauer daher auf die „niveaulose und unfundierte Kritik Drozdas auf die Bestellung von Petra Bohuslav durch Kulturminister Schallenberg. Dieser Vorgang ist völlig einwandfrei. Es gab eine Ausschreibung, aus der Bohuslav als topqualifizierte Frau völlig zu Recht als Bestqualifizierte hervorging. Der Minister hat die Ernennung dann nach bestem Wissen und Gewissen und rechtlich einwandfrei durchgeführt. Die Entscheidung ist richtig, gerechtfertigt und zum Besten der Staatsoper“, ist Großbauer überzeugt. „Drozda sollte besser vor der eigenen Türe kehren, da hat er genug zu tun.“

Auch in anderen Belangen habe Drozda nicht eben eine geschickte Hand bewiesen, fährt Großbauer fort: „Das Haus der Geschichte verzwergt, die Vereinigten Bühnen - wie kolportiert wird - ohne Erfolg geführt und mit der Entscheidung für Eike Schmidt einen Schaden für das Image des KHM und damit auch für die Republik eingefahren. Gut, dass Sabine Haag dieses internationale Vorzeigemuseum weiterführen wird“, so Großbauer.

„Petra Bohuslav ist eine Frau mit Erfahrung in der Privatwirtschaft, mit höchster wirtschaftlicher Kompetenz, die im größten Bundesland Österreichs einige Jahre lang auch die Kulturagenden betreut hat. Sie verfügt über ein gutes Netzwerk und ist bestens qualifiziert. Damit richten sich die Verunglimpfungen Drozdas von selbst“, schließt die ÖVP-Kultursprecherin.

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