• 20.12.2019, 12:18:56
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  • OTS0118

Technologie - Smart und Nachhaltig

Dreitägige öffentliche Konferenz organisiert von ITU, BMVIT und AEC in Wien

Teilnehmer der UNO-BMVIT-AEC Konferenz zu
Technologieeinsatz für Klimaschutz

Utl.: Dreitägige öffentliche Konferenz organisiert von ITU, BMVIT
und AEC in Wien =

Wien (OTS) - Vom 11. bis 13. Dezember trafen sich im
vorweihnachtlichen Wien UNO-Experten, um Technologien und
Vorgehensweisen zu diskutieren, die Mensch und Natur gleichermaßen zu
Gute kommen werden.

Die Themen sind weit gestreut, die Konferenz befasste sich mit
künstlicher Intelligenz und ihrer Einsatzmöglichkeit unter anderem in
Mobilität, Kommunikation und Versorgung. Dies sind Bereiche, die
insbesondere zu den Aufgaben des Bundesministeriums für Verkehr,
Innovation und Technologie gehören. Das Ministerium ist aktiv an den
Beratungen der Arbeitskreise der International Telecommunication
Union (ITU), eine UNO-Organisation, beteiligt, deren Ergebnisse
wiederum in BMVIT Entscheidungen einfließen.

Bundesminister Andreas Reichardt befürwortete die Zusammenarbeit
zahlreicher internationaler Experten aus unterschiedlichen
Fachbereichen: Artificial Intelligence, Digitalisierung,
Telekommunikation, Umweltschutztechnologie, Forschung und
Entwicklung, Universitäten, sowie unterschiedlichen Ministerien aus
mehreren Ländern. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit der ITU an
nachhaltigen Lösungen für Probleme zu arbeiten, die vielen Städten
weltweit zu Gute kommen. Ich kann gar nicht genug betonen, wie
wichtig Innovationen für die Bewältigung aktueller Herausforderungen
sind.“

Die Fokusgruppe Artifical Intelligence for Environmental Efficiency,
deren stellvertretende Vorsitzende Barbara Kolm ist, wird im
kommenden Jahr ausarbeiten, in welchen neuen Anwendungsbereichen
künstliche Intelligenz effizient und nachhaltig eingesetzt werden
kann. Die Anwendungsgebiete reichen von Simulationen von
Verkehrsflüssen, Wettersituationen, und vielem mehr, über
Umweltschutz, bis zu neuen technologischen Entwicklungen. Die
Erkenntnisse der Fokusgruppe fließen dann in die Umsetzung ein, die
weltweit von unterschiedlichen Institutionen betrieben wird.

An der Fokusgruppe nehmen neben dem Austrian Economics Center und dem
BMVIT Spezialisten aus der ganzen Welt teil, die ihre Expertise aus
Forschung und Entwicklung, Programmierung, Wirtschaft, Politik,
Umweltschutz und Gesellschaft einbringen.

Paolo Gemma, FG-AI4EE Co-chairman, sagte in seiner Ansprache, „Die
FG-AI4EE ist eine der ersten internationalen Gruppen, die sich der
Erforschung der Umweltaspekte künstlicher Intelligenz und anderer neu
entwickelter Technologien widmet. Unsere Arbeit in dieser Gruppe wird
das Fundament legen, auf dem die ITU aufbauen kann, um
sicherzustellen, dass neue Technologien sowohl integrativ als auch
nachhaltig sind. Die Arbeit der FG-AI4EE wird erheblich zur
Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung beitragen.“

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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