• 13.12.2019, 12:12:28
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„Heimat Fremde Heimat“ über das Afrika-Bild in Schulbüchern

Am 15. Dezember um 13.30 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 15. Dezember um 13.30 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Silvana Meixner präsentiert „Heimat Fremde Heimat“ am
Sonntag, dem 15. Dezember, um 13.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden
Themen:

Afrika-Bilder in Schulbüchern
„Wer spricht für wen?“ – diese Frage steht für die Forderung der
afrikanischen Diaspora, gesellschaftlich nicht als Objekt, sondern
als Subjekt wahrgenommen zu werden. Die afroösterreichische
Vereinigung „ArtSeeks Communications“ setzt in diesem Zusammenhang
einen Schwerpunkt auf das bisher meist negativ konnotierte Bild von
afrikanischen Ländern und die afrikanische Diaspora in Österreichs
Schulbüchern. Im direkten Gespräch mit dem Bildungsministerium soll
nun Bewegung in die Sache gebracht werden. Ein Bericht von Sabina
Zwitter.

Mobiles Kinderhospiz – Multiprofessionelle Betreuung für
schwerstkranke Kinder
„Unsere Malina wird weder sprechen noch gehen können, das ist uns
bewusst – wir müssen damit leben“ erzählt Anna Karolina Jura, die in
Hospizkarenz ist und ihre zweijährige Tochter 24 Stunden am Tag
pflegen muss. Malina hat während ihrer Geburt zu wenig Sauerstoff
bekommen und leidet seither an Zerebralparese, einer Störung der
Hirn- und Muskelfunktion. Malina und ihre Familie werden vom
multiprofessionellen MOMO-Team medizinisch und psychosozial betreut.
Seit 2013 kümmert sich das mobile Kinderhospiz in Wien um
schwerstkranke Kinder, die eine verkürzte Lebensdauer haben. Čedomira
Schlapper berichtet.

Weitblicke – Erika Pluhar
Die Menschenrechtsaktivistin Aminatou Haidar wurde soeben mit dem
Right Livelihood Award, dem alternativen Nobelpreis, ausgezeichnet.
Haidar kämpft seit Jahrzehnten für die Gerechtigkeit und die
Selbstbestimmung der Bevölkerung in ihrer Heimat, der Westsahara.
Dieses Engagement teilt die österreichische Schauspielerin, Autorin
und Sängerin Erika Pluhar, deren Enkelsohn ein gebürtiger Saharaui
ist. Erika Pluhar erzählt von ihren Reisen in die Westsahara, ihren
tschechischen Vorfahren, ihren Kampf gegen Rassismus und ihrem
Engagement für gesellschaftliche Gerechtigkeit. Mit der Künstlerin
hat Sabina Zwitter gesprochen.

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