FPÖ-Hofer: Sind Vermögenssteuern für Grüne Koalitionbedingung?

Neue und höhere Steuern wären Gift für die österreichische Wirtschaft

Wien (OTS) - Angesichts früherer regelmäßiger Forderungen des Grünen Bundessprechers Werner Kogler nach der Einführung von Vermögenssteuern fordert FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer ein klares Bekenntnis, ob es sich dabei um eine Koalitionsbedingung handelt. „Entweder die ÖVP oder die Grünen werden in dieser Frage einen kapitalen Umfaller hinlegen. Die Österreicherinnen und Österreicher haben das Recht endlich zu erfahren, welche Steuerpolitik künftig auf sie zukommen wird“, so Hofer.

Der FPÖ-Chef erwartet nach den in der türkis-blauen Koalition eingeleiteten Entlastungsschritten eine Trendumkehr in Richtung neuer und höherer Steuern. „Mit der FPÖ in der Regierung wurden die Bürger entlastet, mit den Grünen und der ÖVP werden sie künftig belastet.“

Für Hofer wären kommende neue und höhere Steuern Gift für den Wirtschaftsstandort Österreich. „Die Konjunkturentwicklung wird schlechter und eine höhere Abgabenbelastung wird den Unternehmerinnen und Unternehmern zusätzlich einen großen Schaden zufügen. Leider wird dies mit der bevorstehenden Linksregierung jedoch kommen. Die FPÖ wird weiterhin der Anwalt der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sein und in der Opposition auf einen Entlastungskurs drängen“, betont der FPÖ-Chef.

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