FMK: Ärztekammer-Info bestätigte indirekt: Kein Risiko durch Mobilfunk

Langzeitbeobachtung gibt Sicherheit / ÄK-Funktionär Lercher ignoriert scheinbar eigene Aussagen / Interview: „Mobilfunk, 5G, Quantenenergie und Genotoxizität“, mit VIDEO-Link (4:40)

Wien (OTS) - Wie es scheint, ignoriert die Ärztekammer Wien ihre eigenen Aussagen betreffend Mobilfunk und Gesundheit. Denn in mehreren historischen Aussendungen wird der damalige Referent für Umweltmedizin , Dr. Erik Huber, zum Thema zitiert. Dieser beruft sich nämlich auf eine Studie, die ein erhöhtes Risiko ausweist, an einem Tumor wegen Mobilfunk zu erkranken.

Wörtlich liest man etwa in einem im April 2008 veröffentlichten Papier, „Sollten sich die Daten in den nächsten fünf Jahren erhärten, würden ungeahnte medizinische Probleme auf die Bevölkerung zukommen“.

Ärztekammer-Funktionär Lercher ignoriert scheinbar Ärztekammer-Aussagen

Die gute Nachricht: In der Zwischenzeit sind über 11 Jahre vergangen und die Tumor-Neuerkrankungsrate hat sich nicht verändert. Im Gegenteil, in der Langzeitbeobachtung zeigt sich, dass in manchen Jahren die Neuerkrankungsrate sogar zurück ging.

Diese aus heutiger Sicht sehr beruhigende Feststellung des damaligen Umweltreferenten der Ärztekammer Wien scheint seinen Nachfolger, Dr. Piero Lercher, nicht zu interessieren. Statt dessen wirft er der Mobilfunkindustrie vor, die „Leute für dumm zu verkaufen“, womit Lercher gleich zweimal irrt.

5G ist keine neue „Technologie“ / Was die Einstufung der WHO „möglicherweise kanzerogen“ tatsächlich bedeutet

5G ist keine neue „Technologie“, sondern nichts anderes als ein neues, extrem energie- und dateneffizientes Übertragungsprotokoll.

Die „Technologie“ selbst ist und bleibt „Funk“, also elektromagnetische Wellen, die – wie schon bei Radio, Fernsehen, Behördenfunk und Mobilfunk – zur Informationsübertragung genutzt werden.

Im Zuge der kürzlich beendeten Informationsroadshow für Behörden hat das FMK deshalb mit einem der Vortragenden, Prof. Dr. Alexander Lerchl, Professor der Biologie an der Jacobs University in Bremen, ein Interview geführt. Lerchl erklärt unter anderem, ab wann elektromagnetische Strahlung tatsächlich gefährlich ist und was die Einstufung der WHO „möglicherweise kanzerogen“ bedeutet.

Das Interview steht unter dem Titel „Mobilfunk, 5G, Quantenenergie und Genotoxizität“ unter

https://www.youtube.com/watch?v=brOCIJWeBOY(Dauer: 4:40)

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