Olischar/Ulm ad Stadtrechnungshof: Verein „Freunde der Donauinsel“ setzt Empfehlungen nur lasch um

Nur Hälfte der Empfehlungen umgesetzt

Wien (OTS) - „Verwundert“ zeigen sich Klubobfrau Elisabeth Olischar und Wolfgang Ulm, Mitglied im Stadtrechnungshofausschuss, ob des aktuellen Prüfberichts des Stadtrechnungshofes zum Verein „Freunde der Donauinsel“. „Vor einem Jahr hat der Stadtrechnungshof massive Verfehlungen des Vereins attestiert und Empfehlungen ausgesprochen. Diese wurden nur zur Hälfte umgesetzt. Der Verein wird aus Steuergeldern finanziert und muss sich daher auch seiner wirtschaftlichen Verantwortung bewusst sein. Die aktuelle Situation ist nicht hinzunehmen.“

Der Stadtrechnungshof zeigte vor einem Jahr auf, dass es keine nachvollziehbaren Stundenlisten für die Abrechnung des Entgeltes des Vorsitzenden gab. Ein Jahr später zeigt sich, dass diese Empfehlung nicht umgesetzt ist. Dieses Bild zeigt sich auch bei weiteren Empfehlungen. Die Stadt Wien gründete im Jahr 2013 den „Verein der Freunde der Donausinsel“ mit dem Zweck, Großevents auf der Donauinsel abzuwickeln. Den Vereinsvorstand bildeten der Organisator des Donauinselfests Sascha Kostelecky, der Leiter der MA 45 Gerald Loew, LAbg. Harry Kopietz und weitere Personen im Umfeld der SPÖ Wien. Schon damals gab es massive Kritik seitens der neuen Volkspartei an den instransparenten Vorgängen.

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