VP-Hungerländer ad ÖIF-Befragung: Rot-Grüne Integrationspolitik gescheitert

Überarbeitung des Integrationskonzepts der Stadt Wien längst überfällig

Wien (OTS) - „Die Ergebnisse der neuen Befragung des Österreichischen Integrationsfonds bringen erschreckende Erkenntnisse über abwertende Einstellungen von Wiener Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund zutage. Statt das Wahlrecht für Ausländer zu propagieren, sollte sich Stadtrat Czernohorszky den großen und evidenten Baustellen in seinem Bereich widmen“, so die Integrationssprecherin der neuen Volkspartei Wien Caroline Hungerländer, die ein klares Versagen der Wiener Integrationspolitik sieht. Die hohe Ablehnung von Homosexualität, verbreiteter Antisemitismus und Ablehnung der Gleichstellung von Mann und Frau unter Jugendlichen mit afghanischem, syrischem, tschetschenischem und bosnischem Hintergrund ist erschreckend und darf in unserer Stadt keinen Platz haben. „Bei diesen Zahlen helfen weder Schönreden noch Ausflüchte: die Integrationspolitik von Rot-Grün muss als völlig gescheitert bezeichnet werden.“

Während auf Bundesebene Werte- und Orientierungskurse laut Integrationsgesetz verpflichtend absolviert werden müssen, hängt Rot-Grün in Wien immer noch der verfehlten Willkommenskultur nach: Integrationsangebote für alle, aber keine Verpflichtungen für niemanden. Als Wiener Volkspartei fordern wir seit Jahren eine Überarbeitung des Integrationskonzept der Stadtregierung. „Förderungen für freiwillige Integrationskurse zu verteilen ist einfach zu wenig.“

Zudem erinnert die Integrationssprecherin an die 2016 publizierte Studie der Stadt Wien, die in der offenen Jugendarbeit durchgeführt wurde. Diese hatte mit ähnlich gelagerten Ergebnissen für Aufsehen gesorgt, aber leider nicht für effektive Maßnahmen der Stadt Wien. „Wie viele Weckrufe benötigt die Stadtregierung noch, um sich endlich zu einer konsequenten Integrationspolitik abseits von Willkommenskulturphantasien zu bekennen“, fragt Hungerländer abschließend und hofft, dass „ideologische Augenklappen endlich abgelegt werden“.

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