Nepp: Integration gescheitert - islamische Jugendliche halten an Gottesstaat fest

Islamische Gotteslehre darf nicht über österreichische Gesetze gestellt werde

Wien (OTS) - Als „erschreckend“ bezeichnet Vizebürgermeister Dominik Nepp eine Studie, wonach Jugendliche mit Migrationshintergrund zu ihrer religiösen und gesellschaftlichen Identifikation befragt wurden. „Für Jugendliche mit afghanischen, syrischen und tschetschenischen Wurzeln spielt die Religion eine wichtige Rolle. 55 Prozent der afghanischen Jugendlichen stellt die Vorschriften des Islam sogar über die Gesetze Österreichs“, fasst der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ die erschreckenden Ergebnisse der Studie zusammen. Zudem will knapp die Hälfte der befragten Jugendlichen aus Afghanistan gar einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates sehen. „Die rot-grünen Integrationsmaßnahmen haben versagt“, bedauert Nepp und erinnert daran, dass es Vertreter von Rot und Grün waren, die am Bahnhof die Scharen der Zuwanderer eingeklatscht und mit Sozialgeschenken überhäuft haben, ohne strenge Integrationsmaßnahmen zu setzen. „Nun weigern sich diese ganz offensichtlich, unsere Regeln und Gesetze zu befolgen und unsere westliche Kultur zu respektieren. Ganz zu schweigen von der Forderung eines Gottesstaates“, lehnt der Freiheitliche jegliche Form des radikalen Islamismus ab und fordert die rot-grüne Stadtregierung auf, endlich einzusehen, dass ihre Integrationsversuche gescheitert sind.

„Die medial immer wieder kolportierte schleichende Islamisierung gibt es nicht - sie passiert direkt vor unseren Augen und deshalb sage ich, zerstören wir die Strukturen des politischen Islam, bevor er uns zerstört“, fordert Nepp die Stadtregierung auf. (Schluss) akra

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