Vorstellung von revolutionärem Österreichischem “Dualflug” Flugtaxi - Flugtaxi spart zwei Drittel vom Treibstoff ein

Österreichischer Senkrechtstarter - Technologie offen gelegt

Laakirchen / Wien (OTS) - “Das Fluggerät wurde umfangreich erforscht und auf seine Vergrößerungs- Fähigkeit geprüft. Im Vergleich zu den gerade vorgestellten Systemen der Konzerne kann es vollständig ident einfach gebaut und geflogen werden. Der Komfort ist dazu im Vergleich sogar noch besser. Es steht der Vermarktung nichts mehr im Weg.” - ist der Luftfahrt Gründer Ing. DI(FH) Johannes Reiter (38) überzeugt, und sieht die kommenden Tage gelassen. Die „Duafly“ ist eine Neuheit, basierend auf langjährigen Arbeiten “Früher war das komplette System neu - heute ist es schon erprobt und voll Flugtauglich”. Die Aktivitäten um Fluggeräte, die senkrecht starten und landen können verdichten sich gerade. Überall werden Flugtaxis vorgestellt, eine neue Luftfahrt Revolution. “Leider noch immer mit sehr schlechtem Wirkungsgrad.” Es sei bedenklich, dass diese Entwürfe sogar von “den Großen kommen”, so der Laakirchner. „Nahezu jeder setzt auf Multicopter, dafür gibt es keinen technisch nachvollziehbaren Grund. Und die Umwelt wird damit nicht merklich entlastet. Vor allem die Energieausbeute ist bei solchen Systemen außerordentlich schlecht. Wenn Sie mit so einem Multicopter fliegen, müssen Sie alle Register der Energie und Antriebstechnik ziehen, um zumindest ein bisschen vertretbare Flugzeit hervor zu bringen. Mit derselben Energie und Antriebstechnik fliege ich aber dann wieder eben Drei mal so lange.“ Zum Thema Umwelt das schlagende Argument. Das verwendete Antriebs Konzept des Rotors wurde in Ottobrunn 1960 geprüft und für 40 Tonnen Traglast gebaut. Man wollte damit Panzer schnell zur Grenze fliegen. Ein Entwickler des Niederdruck Rotors, welcher bei Dr Focke (Focke Wulf) gelernt hat, hat auch wertvollen Input zur DUAFLY geliefert. Stabilitätsexperten der Hubschrauberszene, und namhafte Hubschrauber Kinematiker haben zur Steuerbarkeit des Gerätes beigetragen. Die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit wurde nachgewiesen. Damit kann auf bis zu 40 Tonnen Traglast vergrößert werden. Herr Reiter weist darauf hin dass sein Basissystem im Grunde genommen “Watschen einfach ist”. Für Interessierte hilft die Suche im Internet nach dem Heidelberg - Rotor und dem Focke Wulf Triebflügel. „Die Besonderheit von DUAFLY liegt in der Kombination mit dem Gleitflug nach Rotorbremsung. Es steht jedem frei, ein Blatt Papier nach dem Papierhubschrauber - System zu falten, und aus demselben Papier ein Flugzeug zu machen. Dazu muss man nur “Paper Helicopter” googeln und der Anleitung folgen und den Papierflieger aus demselben Blatt falten. Für fünfjährige nicht schwer. Branchenfremd? Nicht wenn man aus der Branche kommt.“

Deswegen folgt der Gründer nun dem Vorbild von Innovatoren wie Elon Musk und fordert alle Leute die sich mit Luftfahrt beschäftigen wollen auf, Fluggeräte auf der Basis nachzubauen. Nur ehemalige Verhinderer oder Konkurrenzbetriebe sind ausgeschlossen. “Dafür gibt's Patentrecht. So nimmt man Verhinderern die Möglichkeit, Duafly totzuschweigen, schlechtzureden, und heimlich zu kopieren. Zum Schutz wurden 10 Jahre Schutzstrategien und Falltüren gegen den technischen Weg zum Plagiat eingebaut, damit selbst die, die viel Geld für Kopien ausgeben, stürzen. Das geht. Sie arbeiten z.B. mit unterschiedlichen Patentanwälten, oder präsentieren Bilder die auf falsche Fährten schicken. Die Duafly Basis kann man relativ leicht machen. Zulassungsfähig und dauerfliegbar, effizient und komfortabel ohne Beschleunigungskräfte für die Passagiere, dazu braucht`s Erfahrung. Man muss viele Parameter abstimmen. Falsches Material zum Beispiel fliegt Ihnen um die Ohren. Da gibt's interdisziplinäre mechanische, regelungstechnische, aerodynamische, kinematische, physikalische, thermodynamische, elektronische, schwingungs- und stabilitäts technische, mathematische und weitere naturwissenschaftliche Zusammenhänge, die man alle zugleich beachten muss. Immer wenn man ein Gesamtsystem neu entwickelt. Auch für Luftfahrer eine Herausforderung, deswegen habe ich ja auch 10 Jahre damit auf dem Buckel. Wenn im Nachbau in Übersee dafür 20 Mio. ausgegeben werden, und das Gerät dann explodiert, kostet mich das ein Schmunzeln.“ Aber die Basis ist einfach zu bauen. Der konkurrierende Multicopter mit seiner schlechten Effizienz ist leider in allen Köpfen, wenn man das Thema “Drohne” hört. Es geht also um die Vorstellungskraft. Die “Duafly” wird angreifbarer. Und vielleicht eines Tages im Kinder Zimmer eines Konzernchef Sohnes landen. Damit sich “die Alten” besser vorstellen können, wie einfach Lösungen aussehen wenn man “die Jungen” mal machen lässt. “Ich werde niemanden klagen der Duafly nur für private Eigenzwecke wie Modellflug nutzt. Es wird gebaut. Ich habe dafür nur einen Bruchteil an Geldern gebraucht. Bei mir ist es schon nachweislich geflogen. Es wurde viel Energie hinein gesteckt, eine bittere Zeit vieler Opfer. Man möchte sich nicht von gierigen Maschinenbauunternehmen zur Missmanagement Kompensation die Technologie fladern lassen. Dass es das gerade in Österreich gibt, und wir die Nase vorn haben kann sich keiner vorstellen. Deswegen kriegst Du dann kein Geld.“

Wie Duafly funktioniert sieht man unter www.sucliss.jimdo.com.

„Viele Luftfahrtentscheidungsträger in Österreich haben keine einzige Luftfahrtvorlesung in einem Hörsaal besucht, sie sind anders zu ihrem Posten gekommen. Wenn es zur Entscheidung mit Relevanz zur Luftfahrt kommt, wie soll so jemand wissen was aerodynamisch richtig ist - und folgt dann meist dem Urteil der Techniker im Betrieb, die selber auch noch nie ein Gesamtsystem entworfen haben. Dann wird ein System verwendet, dem man vertraut. Das letztes Jahr schon unterm Christbaum für Junior gelandet ist, weil's einen “schon selbst ein bissl interessiert hat.“ Dabei hat der Multicopter die schlechteste Energiebilanz. „Das kritisiert zumindest der Christbaum nicht.“ Es wäre schön wenn ein junger Kanzler hier Innovation fördert. Das ist klarer Weg zur Nummer eins im internationalen Umfeld, Umwelt freundliche Luftfahrt aus Österreich innovativ zu gestalten.

„Auf Luftfahrtmessen bekomme ich Geschenke und Aufmerksamkeiten von höchsten Stellen der entscheidenden Luftfahrt Nationen. Zurück in Österreich bläst einem wieder blanker Neid, Hohn und Spott entgegen. Dabei kann man jede Spur von falscher Meinungsmache Gottseidank immer leicht zum Verursacher zurückverfolgen. Es gibt sogar Organisationen die sich den ganzen Tag mit Spurensuche beschäftigen. Besonders bei Wirtschaftlicher Rufschädigung. Dazu entscheiden Manager über die Zukunft technischer Projekte, die das System nicht verstehen. Wie soll das funktionieren? Gleichzeitig wird von selben Leuten dauernd versucht Erfindern ihre Erfindung aus der Hand zu nehmen. Schade dass das vermutlich 2020 noch immer so sein wird. Manchen Leuten gefällt nicht dass man sie durchschaut. Freundlich wird heute mit Schwach, und Aggression mit Stärke verwechselt. Das ist der Ton der Wirtschaft geworden. Ich nenne sie Schwindel - Erreger. Diese wehre ich ab. Aber es gibt viele davon, es scheint manchmal das ganze Jahr Halloween zu sein. Der Diesel Motor wurde von Rudolf Diesel entwickelt, und nicht von Fondsmanagern oder Controllern die Bootfahren gehen und deswegen denken, Dieselmotoren zu verstehen. Heute entscheiden oft Manager ohne Wissen über die Machbarkeit von Systemen. Danach werden zwei stellige Millionenbeträge ausgegeben um deren Fehler zu korrigieren. Ein Trauerspiel. Selbst ein Hühnerei bringt man mit 20 Mio.€ zum Fliegen, ohne zu werfen. Das bedeutet nicht dass die Entscheidung richtig war. In der Vergangenheit ist viel davon eingetreten, was ich vorhergesagt habe. Heute fliegen Drohnen schon überall. Damals ist zu so einer Vision die Urteilsfähigkeit aberkannt worden. Langsam ist es Zeit zu erkennen, welchen Leuten die Urteilsfähigkeit abzuerkennen ist. Es wäre doch etwas sehr seltsam an unserem System, würde so eine Umweltfreundliche Lösung mit so einer Umweltfreundlichen Regierung keine weitere Förderung bekommen, oder etwa nicht? Zu “Vorgeschichte” frage ich wie viele Vorgeschichten es in den Schubladen der Konzerne gibt. Wenn es Entscheidungen oder üble Nachreden gibt, die nicht nachvollziehbar sind, muss man nur schauen wer den Nutzen hat. Aber wenn Geld dafür ausgegeben wird, meine Innovation zu verhindern, steigert das im Endeffekt zumindest auch meinen Marktwert.

Man wird immer wieder gefragt ob man nicht auswandern will nach Silicon Valley, und Fördergeld kriegt man keines. Beim Nachforschen findet man heraus dass ein großer Teil der öffentlichen Gelder in Österreich immer noch vom Marshall Plan befüllt werden. - was soll man machen, wenn genau diese Stellen Ihre Anträge ablehnen? Ein bisschen internationale Unabhängigkeit wäre wünschenswert. Wenn Sie Einladungen zum MIT (Massachusetts Institute for Technology) kriegen, aber von den Inkubatoren in den Hauptstädten kein Geld fortzusetzen, mit fadenscheinigen Begründungen wie “nicht ausreichend hohe technologische Innovation” ohne Einladung überhaupt ein Gespräch zu führen, dann ist was faul. Oder nicht? Wenn das Flugsystem in Öst. Flugstunden gemacht hat, was dem Rest der Welt noch nicht gelang, dann handelt es sich um erhebliche Innovation. Haben Sie in diesen 10 Jahren Videoaufnahmen von einem identen System im Betrieb gesehen? Ich nicht. Und glauben Sie wenn ich sage, ich suche seit zehn Jahren intensiv danach. Weil es mich natürlich nicht unerheblich interessiert. Am besten sollte nicht mit Meinungsmachern geredet werden, sondern mit der Staatsanwaltschaft. Da gibt es Gottseidank noch ein paar Unparteiische. Aber wenn Meinungsmacher (das deutsche Wort zu Lobbyisten) von der Regierung gesendet werden, geht man von einem gewissen Maß an Vertrauenswürdigkeit aus. Das kann ein Fehler sein. Man wird sehen, welche Leute von Kurz dafür eingesetzt werden. Dieselben? Jeder kennt die ungeschriebenen Gesetze und den Verband, der diese im eigenen Interesse fast täglich revidiert. Wirtschafts Kriminalität ist kein Fremdwort, Einzelschicksale irrelevant. Sie sind Existenzangriffen ausgesetzt. Man wird viel ausgehorcht, aber dafür gibt es Vorkehrungsmechanismen die man besser nutzt. Kopieren will Jeder, ein vernünftiges Angebot legt Keiner. Ich habe nicht geschlafen. Die besten Lehrmeister sind große Hürden.

Querdenker werden mit Querulanten verwechselt und existenziell an die Wand gestellt, nur weil sie sich nicht in die Hosentasche greifen lassen. Man nimmt Österreich dadurch die Innovationskraft. Menschen ohne Horizont setzen Ihren Perspektiven deren Grenzen.

Leider ist Österreich nicht Silicon Valley. Besonders fällt auf, wie schnell Juroren in öffentlichen Förderstellen Entscheidungen von großen Firmen übernehmen und Anträge ablehnen. Dass Individualität den fehlenden Input zur Veränderung bringt, fehlt wohl in manchen Köpfen, wobei das naheliegende Gründe hat, die oft ganz plausibel wohl eher unter statt auf der Tischkante liegen. Zumindest wenn es über Sieben Jahre hinweg nachweislich permanent passiert, dass man Wachstumsanträge von Ihnen ablehnt. Es hat lange gedauert Technologie zu erarbeiten, ich werde die notwendigen Register ziehen. Ich habe meine Aufgaben gemacht. Versuchen Sie, mir eine Erfindung zu nehmen. Es gibt viele Schutzwerkzeuge die verfügbar sind, ich kenne jedes Einzelne. Wirtschaftsspionage speziell aus dem Innereuropäischen In- und Ausland wird Kripo und Verfassungsschutz weitergeleitet. Und der Geschäftsneid an Richter ausserhalb politischer Lobbies.

Technologiezyklen sind heute kürzer. Darum haben Erfinderschicksale nicht mehr brotlos zu enden wie früher. Manche wollen Erfinder für Dumm und sich selbst für Klug verkaufen um ihre Fehler auszubessern.

In Österreich muss sein letztes Hemd verkaufen, wer einmal Geld sehen will. Ich mache das. Ungewöhnlich, aber ich habe ja noch 3 Hemden. Ich errechne mir Chancen, Investments. In der Luftfahrt hab ich einen Namen. Nach dem ersten Entwurf hat die NASA das System Reaktionsrotor als effizientesten bewertet. Das hat Qualität. Ich setze das jetzt fürs Taxi ein. Die Unterlagen kann ich zeigen. Wenn Sie glaubwürdigen Nachweis zur Absicht erbringen. Die nächste Generation der Duafly ist in Arbeit. “Da gibt es ausgereifte Entwürfe. Innovation braucht Kapital, aber nicht von Halsabschneidern.“ Innovation hat Investment Bezug. So nutzt man volles Potenzial. „Man ist erheblichem Druck ausgesetzt, wer hier Hochtechnologie auf die Beine stellt. Es will Ihnen jeder nehmen. Ich kenne die Zusammenhänge."

Zitat von Friedrich Nietzsche: „Wer sein Instrument nur mit zwei Saiten bespannt hat, wie die Gelehrten, welche außer dem Wissenstriebe nur noch einen anerzogenen religiösen haben, der versteht solche Menschen nicht, welche auf mehr Saiten spielen können.“

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