Bristol-Myers Squibb schliesst Akquisition von Celgene ab

Schaffung eines führenden Biopharma-Unternehmens

New York (ots) - We would like to inform you about the following international press release from Bristol-Myers Squibb: Bristol-Myers Squibb Completes Acquisition of Celgene (https://bit.ly/35wnvHl).

Bristol-Myers Squibb (NYSE:BMY) gab bekannt, dass die Akquisition von Celgene Corporation (NASDAQ:CELG) nun abgeschlossen ist, nachdem die Transaktion durch alle Regierungsbehörden gemäss Fusionsvertrag genehmigt und - wie am 12. April 2019 verkündet - auch durch die Aktionäre von Bristol-Myers Squibb und Celgene angenommen wurde.

Mit dem Abschluss der Akquisition ist Celgene gemäss den Bedingungen des Fusionsvertrags eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Bristol-Myers Squibb Company geworden. Die Fusionsbedingungen sahen vor, dass Celgene-Aktionäre für jede Aktie, 1,00 Aktie der Stammaktien von Bristol-Myers Squibb, USD 50.00 in bar ohne Zinsen sowie einen handelbaren erfolgsabhängigen Besserungsschein (CVR) erhalten, der den Inhaber zu einer Auszahlung von USD 9.00 in bar berechtigt, wenn gewisse künftige regulatorische Meilensteine erreicht werden. Die Stammaktien von Celgene werden heute ab Handelsschluss nicht mehr gehandelt. Ab 21. November 2019 werden neu ausgegebene Aktien sowie CVRs von Bristol-Myers Squibb an der New York Stock Exchange gehandelt.

«Heute ist ein bedeutender Tag für Bristol-Myers Squibb, an dem wir die führende Wissenschaft, die innovativen Medikamente und die ausgezeichneten Talente von Bristol-Myers Squibb und Celgene zusammenführen, um ein führendes Biopharma-Unternehmen zu schaffen», erklärte Dr. med. Giovanni Caforio, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Bristol-Myers Squibb. «Ich weiss, dass wir mit unseren führenden Geschäftsfeldern der Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem der vielfältigsten und vielversprechendsten Pipelines in der Branche unsere Vision, das Leben unserer Patienten durch wissenschaftliche Exzellenz zu verbessern, umsetzen werden. Ich freue mich über die Chancen für unsere Mitarbeiter und die neuen Kolleginnen und Kollegen, die wir in unserem Unternehmen begrüssen und mit denen wir zusammenarbeiten werden, um Patienten innovative Medikamente zur Verfügung zu stellen.»

Seit der Ankündigung der Transaktion am 3. Januar 2019 hat es einige spürbare Fortschritte hin zur Umsetzung der wichtigsten Werttreiber für die Fusion gegeben: Es hat einen weiteren Fortschritt beim Patentbestand für REVLIMID® gegeben, die US-Bundesbehörde zur Lebensmittel- und Arzneimittelüberwachung (FDA) hat INREBIC® (Fedratinib) für die Behandlung gewisser Formen der Myelofibrose und REBLOZYL® (Luspatercept-Aamt) für die Behandlung von Anämie bei gewissen erwachsenen Patienten mit Beta-Thalassämie zugelassen, ausserdem wurden Zulassungsanträge für Luspaterzept und Ozanimod in den USA und in Europa eingereicht. Das Unternehmen hat zudem die Planung einer erfolgreichen Zusammenführung signifikant vorangetrieben. Ein Überblick über das zusammengeführte Unternehmen und die erreichten Meilensteine, während die Transaktion anhängig war, findet sich unter www.bestofbiopharma.com.

OTEZLA®: Neues zur Veräusserung

Wie am 26. August 2019 im Rahmen des behördlichen Genehmigungsverfahrens für die Transaktion verkündet wurde, hat Celgene eine Vereinbarung zur Veräusserung der weltweiten Rechte an OTEZLA® (Apremilast) für USD 13,4 Milliarden in bar an Amgen (NASDAQ:AMGN) getroffen, die nach Abschluss der Fusion mit Bristol-Myers Squibb erfolgen soll. Am 15. November 2019 verkündete Bristol-Myers Squibb, dass die US-amerikanische Kartellbehörde (Federal Trade Commission, FTC) die vorgeschlagene Einigung im Zusammenhang mit der hängigen Fusion von Bristol-Myers Squibb und Celgene genehmigt hat, und damit den Parteien erlaubt, die Fusion abzuschliessen. Bristol-Myers Squibb erwartet, dass die Veräusserung von OTEZLA direkt nach Abschluss der Fusion abgeschlossen wird, und plant, den Erlös prioritär zum Schuldenabbau einzusetzen.

Beschleunigtes Aktienrückkaufprogramm

Bristol-Myers Squibb hat weiter verkündet, dass der Verwaltungsrat den Rückkauf von Bristol-Myers-Squibb-Stammaktien im Wert von USD 7 Milliarden genehmigt hat.

Im Zusammenhang mit dieser Genehmigung hat Bristol-Myers Squibb Vereinbarungen mit Morgan Stanley & Co. LLC und Barclays Bank PLC für einen beschleunigten Aktienrückkauf getroffen, um insgesamt für USD 7 Milliarden Stammaktien von Bristol-Myers Squibb zurückzukaufen. Bristol-Myers Squibb plant, den Rückkauf in bar abzuwickeln. Rund 80 Prozent der im Rahmen der Transaktion zurückzukaufenden Aktien wird Bristol-Myers Squibb am 27. November 2019 erhalten. Das Total der letztlich gemäss dem Programm zurückgekauften Aktien wird bei der endgültigen Abrechnung ermittelt und auf einer Ermässigung auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der Bristol-Myers Squibb-Aktien während des Zeitraums des beschleunigten Aktienrückkaufs basieren. Bristol-Myers Squibb erwartet, dass alle Rückkäufe gemäss dem beschleunigten Verfahren bis Ende des zweiten Quartals 2020 abgeschlossen sind.

Ernennungen für den Verwaltungsrat

Wie bereits zusammen mit dem Abschluss der Transaktion angekündigt, sind Michael Bonney, Dr. Julia A. Haller und Phyllis Yale dem Verwaltungsrat von Bristol-Myers Squibb beigetreten. Die Zahl der Verwaltungsratsmitglieder steigt damit von 11 auf 14. Herr Bonney und Dr. Haller waren bis Abschluss der Transaktion Verwaltungsratsmitglieder von Celgene. Die drei neuen Verwaltungsräte bringen für das Geschäft von Bristol-Myers Squibb wertvolle Kompetenzen und langjährige Erfahrung mit.

Berater

Für Bristol-Myers Squibb fungiert Morgan Stanley & Co. LLC als oberster Finanzberater, während Evercore und Dyal Co. LLC als Finanzberater tätig sind. Als Rechtsbeistand von Bristol-Myers Squibb dient Kirkland & Ellis LLP. Für Celgene fungiert J.P. Morgan Securities LLC als oberster Finanzberater, während Citi als Finanzberater tätig ist. Wachtell, Lipton, Rosen & Katz ist der Rechtsbeistand von Celgene.

Über Bristol-Myers Squibb

Bristol-Myers Squibb ist ein weltweit tätiges Biopharma-Unternehmen, das sich der Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung innovativer Medikamente verschrieben hat, die Patienten im Kampf gegen schwere Krankheiten helfen.Weitere Informationen über Bristol-Myers Squibb finden Sie unter BMS.com. Oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, YouTube, Facebook und Instagram.

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Medienmitteilung enthält einige «zukunftsgerichtete Aussagen» im Sinne von Abschnitt 27A des amerikanischen Securities Act von 1933 in aktueller Fassung und Abschnitt 21E des amerikanischen Securities Exchange Act von 1934 in aktueller Fassung u. a. in Bezug auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung pharmazeutischer Produkte, die Fusion von Bristol-Myers Squibb mit Celgene (die «Fusion»), die anstehende Veräusserung von OTEZLA (die «Veräusserung» und zusammen mit der Fusion «die Transaktion») sowie die Abwicklung des Programms zum beschleunigten Rückkauf. Solche Aussagen könnten dadurch identifiziert werden, dass sie mit spezifischen Ausdrücken wie «sollen», «können», «erwarten», «schätzen», «abzielen», «vielleicht», planen», «Hinweise», «beabsichtigen», «glauben», «werden» sowie anderen ähnlichen Begriffen und Ausdrücken im Zusammenhang mit Diskussionen über den künftigen Betrieb oder die künftige finanzielle Leistung kombiniert werden, obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen solche Ausdrücke enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen können auch dadurch identifiziert werden, dass sie sich nicht streng auf historische oder aktuelle Fakten beziehen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf vergangener Leistung sowie aktuellen Erwartungen und Prognosen zu den künftigen finanziellen Ergebnissen, Zielen und Plänen von Bristol-Myers Squibb und umfassen inhärente Risiken, Annahmen und Unsicherheiten. Sie schliessen interne oder externe Faktoren mit ein, die zu Verzögerungen, Richtungswechseln oder Änderungen führen könnten, die schwierig vorherzusagen sind, ausserhalb der Kontrolle von Bristol-Myers Squibb liegen und dazu führen könnten, dass die künftigen finanziellen Ergebnisse, Ziele und Pläne beträchtlich von denjenigen in den Aussagen abweichen könnten. Solche Risiken, Unsicherheiten und andere Themen umfassen u. a. Folgendes: die erfolgreiche Verwendung der Erlöse aus der Veräusserung durch Bristol-Myers Squibb; das zusammengeführte Unternehmen wird nach Abschluss der Transaktion eine beträchtliche Verschuldung aufweisen; Bristol-Myers Squibb kann die im Rahmen der Fusion angestrebten Synergien und die Wertschöpfung nicht erreichen; Bristol-Myers Squibb kann das Geschäft von Celgene nicht umgehend und wirksam integrieren; Zeit und Aufmerksamkeit der Führung werden auf Probleme im Zusammenhang mit der Transaktion gelenkt; durch die Transaktion hervorgerufene Störungen erschweren die Pflege von Geschäfts-, Vertrags- und Arbeitsbeziehungen; die Bonitätsbewertungen des zusammengeführten Unternehmens sinken nach der Transaktion; es werden Verfahren gegen Bristol-Myers Squibb, Celgene oder das zusammengeführte Unternehmen angestrengt; Bristol-Myers Squibb, Celgene oder das zusammengeführte Unternehmen sind nicht in der Lage wichtige Mitarbeitende zu halten; die Ankündigung oder der Abschluss der Transaktion und des Programms zum beschleunigten Rückkauf wirkt sich negativ auf den Marktpreis oder das Aktienkapital oder auf das Betriebsergebnis des zusammengeführten Unternehmens aus. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Medienmitteilung sollten zusammen mit den vielen Risiken und Unsicherheiten bewertet werden, die sich auf das Handeln und den Markt von Bristol-Myers Squibb auswirken. Hierzu gehören insbesondere die Risiken und Unsicherheiten, die in der Erörterung der Risikofaktoren im Jahresbericht von Bristol-Myers Squibb auf Formblatt 10-K für das am 31. Dezember 2018 beendete Geschäftsjahr, in unseren folgenden Quartalsberichten auf Formblatt 10-Q, in aktuellen Berichten auf Formblatt 8-K und in anderen bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) eingereichten Unternehmensunterlagen benannt wurden. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Medienmitteilung gelten für den Ausgabetag dieser Medienmitteilung. Sofern dies gemäss geltendem Recht nicht vorgesehen ist, sieht sich Bristol-Myers Squibb nicht verpflichtet, seine zukunftsgerichteten Aussagen auf der Basis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Faktoren öffentlich zu aktualisieren.

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