FP-Hofer warnt vor schleichender Islamisierung

Religion der Unterwerfung und der Intoleranz darf keine Mehrheit in Österreich bekommen

Wien (OTS) - Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich wünscht sich in einem Interview mit der „Presse am Sonntag“ eine große Moschee für jedes Bundesland. „Das ist ein Wunsch, der einmal mehr aufzeigt, dass es in unserem Land eine schleichende Islamisierung gibt. Dieser Entwicklung müssen wir entschieden entgegentreten. Der Islam ist nicht Teil unserer Geschichte und unserer Kultur – und wird das auch nie werden“, unterstreicht FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer. Der politische Islam sei ein System der Unterwerfung und der Intoleranz.

Immer wieder komme es in moslemisch geprägten Ländern zur Verfolgung von Christen. Es wäre daher das falsche Signal, in Österreich des roten Teppich für Moscheen auszurollen, bekräftigt Hofer. Die Islamisierung sei in Österreich nicht zuletzt aufgrund der Flüchtlingswelle von 2015 bereits weit fortgeschritten. In manchen Wiener Schulen liege der Ausländeranteil bei über 90 Prozent. Ein Fünftel aller Wiener Kinder besuche daher Privatschulen. „Ich möchte nicht, dass Österreich ein Land wird, wo der Islam eine Mehrheit hat. Daher müssen wir unsere Grenzen jetzt schützen, denn über die Balkanroute drängen bereits wieder zigtausende Migranten – überwiegend junge Männer im wehrfähigen Alter – in Richtung Mitteleuropa. Wenn die türkis-grünen Regierungsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden, droht eine Politik der offenen Grenzen und eine Renaissance der Willkommenskultur – mit schlimmen Folgen für unser Land“, hält FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer abschließend fest.

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