Nepp: Unter Schwarz-Grün ist weitere Ausbreitung von Kriminalität, Gewalt und Armutszuwanderung in Wien zu befürchten

Die Situation in der Bundeshauptstadt ist bereits dramatisch genug

Wien (OTS) - Die heutige Meldung einer in Floridsdorf geschnappten (und sofort wieder auf freien Fuß gesetzten) Einbrecherbande, die vorwiegend aus jugendlichen Schutzsuchenden und Migranten besteht, wirft die Frage auf, was auf die rot-grün geführte Bundeshauptstadt unter einer schwarz-grünen Bundesregierung zukommen mag. Auch die Horrormeldungen von Messerstechereien und Raubüberfällen nur der vergangenen Tage zeichnen ein erschreckendes Bild über die verheerende Sicherheitslage in Wien. „Zu befürchten ist, dass sich SPÖ, Grüne und ÖVP in der Frage der unkontrollierten Armutszuwanderung letztendlich einig werden“, so der Wiener FPÖ-Chef und Vizebürgermeister Dominik Nepp.

Dass – nur um das aktuellste Beispiel zu bemühen - die Jugendbande, die mit 77 Einbrüchen einen Schaden von knapp 150.000 Euro angerichtet haben soll, nicht eine einzige Nacht in Polizeigewahrsam verbringen musste, sondern sofort wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, zeige für Nepp, dass unsere Justiz ihre Kapazitätsgrenzen längst überschritten habe. „Wenn für ausländische Profi-Einbrecher kein Platz mehr im Gefängnis frei ist, dann zeigt uns das, dass das Justizsystem schon jetzt völlig überlastet ist. In dieser Situation die nächsten Migrationswellen willkommen zu heißen ist blanker Wahnsinn“, stellt Nepp klar.

Die Wiener Bevölkerung könne nur mehr darauf setzen, dass die Wiener FPÖ gestärkt aus den kommenden Wien-Wahlen gehen wird. „Wer wieder mehr Sicherheit für Wien wünscht, kann sich auf SPÖ, Grüne und ÖVP nicht verlassen. Der einzige Garant als Partei der Wiener ist die FPÖ“, so Nepp abschließend.

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