„Bürgeranwalt“: Betrug beim Internetbanking – haftet die Bank für den Schaden von 15.000 Euro?

Am 9. November um 18.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 9. November 2019, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Kritik an der Müllverwertungsanlage in der Nachbarschaft

Die Saubermacher Dienstleistungs-AG zählt zu den Vorzeigeunternehmen Österreichs. Eine der Zweigstellen liegt in Graz Puntigam. Eigentlich ein Industrie- und Gewerbegebiet, doch auf der anderen Seite der Mur sind Wohnungen gebaut worden. Die Anrainer/innen beschweren sich über Ungeziefer, Gestank und Lärm, da der Betrieb rund um die Uhr tätig ist. Volksanwalt Dr. Walter Rosenkranz diskutiert mit dem Vorstand des Unternehmens.

Nachgefragt: Die 50.000-Euro-Wasserrechnung

Obwohl ihr Lokal seit 2015 geschlossen ist, erhielt die Besitzerin für das Jahr 2016 eine Wasserrechnung von mehr als 50.000 Euro, das entspricht einem Verbrauch von 13 Millionen Liter Wasser. Obwohl niemand weiß, wohin das Wasser spurlos verschwunden sein soll und selbst Fachleute den Verbrauch bezweifeln, beharrt Wiener Wasser auf der Bezahlung. Der Zähler sei im Eichamt geprüft und für intakt befunden worden. Gibt es jetzt eine Kulanzlösung?

Betrug beim Internetbanking – haftet die Bank für den Schaden von 15.000 Euro?

Als Alfred P. aus seinem Urlaub zurückkehrte, erwartete ihn eine böse Überraschung. Unbekannte Täter haben online sein Konto leergeräumt. Schaden: Knapp 15.000 Euro. Obwohl der Pensionist beteuert, seine Sorgfaltspflichten nicht verletzt zu haben, will die Bank den Schaden nicht ersetzen. Kein Einzelfall, weiß sein Anwalt, der die Bank jetzt geklagt hat. Wie kann man sich beim Onlinebanking gegen Hackerattacken schützen?

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0004