Immobilienwirtschaft als der Wirtschaftsmotor

Wien (OTS) - Alle sprechen von einer Abkühlung der Weltwirtschaft. Am 12. IFM Kongress der TU Wien bestätigte Dr. Valentin HOFSTÄTTER, Head of Market Strategy & Quant Research, Raiffeisen Bank Int. diesen Trend. Das Wirtschaftswachstum sinkt nachhaltig. Er stellte aber der Service Branche eine positive Bilanz aus. Das zeigten auch die anderen Vorträge. Eva STOPAJNIK veranschaulichte auf Basis von Eurostat Daten, dass die Facility Service (FS) Industrie immer ein Treiber der Wirtschaft war. Und der Bedarf an FS wird auch nicht sinken, sondern durch die neuen Anforderungen an Büroimmobilien und Services immer mehr steigen.

Neue Arbeitswelten bei PwC

Der CFO/COO von PwC Österreich Jürgen Schauer zeigte, dass der Umzug für PwC in den DC Tower nicht nur dazu beigetragen hat, Unternehmensziele zu erreichen, sondern sich allein durch eine wesentlich reduzierte Wechselrate der Mitarbeiter schon im ersten Jahr gerechnet hat.

Innovatives Development – der Cube von CA Immo

Matthias Schmidt, Leiter Development Deutschland von CA IMMO zeigte am Beispiel der CUBE in Berlin, wie sich ein Developer auf diese neuen Herausforderungen vorbereiten kann.

Kosteneffizient und dennoch Qualitativer Betrieb

Insgesamt erfordert ein Gebäude, sobald es errichtet wurde, diverse Services, um es „nutzbar“ zu erhalten. Die Anforderungen steigen durch den Einsatz neuer Arbeitswelten. Aber diese Services rechnen sich. Eine Reduktion der Bürofläche um 25% bei einem Wiener Unternehmen entspricht einer Steigerung der produktiven Arbeitszeit der Mitarbeiter um 5 Minuten pro Tag. Entscheiden Sie selbst, welchen Weg Sie für Ihr Unternehmen gehen wollen.

Alexander Redlein ist seit Sept. 2019 im Global Teaching Team ME310 der Stanford Universität.

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