Josefstädterinnen und Josefstädter protestieren für schönstes Standesamt Wiens

Bezirksvorsteherin appelliert an Gemeinderat, im Sinne der von bereits mehr als 1.350 Wienerinnen und Wiener unterschriebenen Petition zu handeln

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Protestaktion versammelten sich heute im Vorfeld des Petitionsausschusses des Wiener Gemeinderates viele empörte Josefstädterinnen und Josefstädter vor dem Rathaus, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Die Petition zum Erhalt des Standesamtes am Schlesingerplatz in der Josefstadt.

Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert appelliert an alle Gemeinderäte, heute für eine Lösung im Sinne der Wienerinnen und Wiener zu arbeiten, und hier über Parteigrenzen hinweg an einem Strang zu ziehen, denn „auch im Bezirk stehen alle Fraktionen geschlossen für den Erhalt des Standesamtes ein. Es geht hier schließlich um den wichtigsten Tag im Leben vieler Wienerinnen und Wiener!“

Auch Petitionseinbringer Stefan Smolka, Besitzer des Café Florianihof, wünscht sich eine Lösung nicht im Sinne der Bürokratie, sondern der Menschen: „Die feiernden Hochzeitsgesellschaften geben dem schönen Platz wirklich Charakter und bringen darüber hinaus einen Mehrwert für viele Betriebe im Bezirk – die Leute hängen sehr an dem Ort!“

Hintergrund: Der zuständige Stadtrat Hanke hatte beschlossen, den Trauungssaal nur an einem Nachmittag pro Woche für die Wienerinnen und Wiener zu Verfügung zu stellen. „Das geht völlig an den Lebensrealitäten der Menschen vorbei, weshalb wir fordern, dass weiterhin am Schlesingerplatz zu den gewöhnt günstigen Konditionen von Montag bis Samstag geheiratet werden kann!“, erklärt Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert.

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