MODUL University Vienna Start-up Hub

Innovatives Gründerkonzept heimst Preise ein. Bewerbungen für die zweite Runde sind bis 22. November möglich

Wien (OTS) - Die Start-up Hub-Initiative der MODUL University Vienna in Kooperation mit METRO und HERD feiert große Erfolge. Den ersten F&B Accelerator konnte das Wiener Start-up „Rebel Meat“gewinnen. Darüber hinaus wurde Cornelia Diesenreiter von „Unverschwendet“ gemeinsam mit sechs anderen Persönlichkeiten von der Tageszeitung „Die Presse“ zur Österreicherin des Jahres gekürt. Jetzt geht das Programm in die zweite Runde.

Im vergangenen Herbst wurde an der MODUL University Vienna gemeinsam mit METRO und HERD (Gemeinschaftsküche) ein Accelerator-Programm ins Leben gerufen, das innovative Start-ups aus dem Bereich Food & Beverage bei ihrem Markteintritt begleitet und unterstützt. Nikolaus Munaretto, Curator Start-up & Innovation Hub an der MODUL University Vienna, freut sich über das große Interesse und die hohe Akzeptanz der Initiative: „Wir verstehen uns als Ökosystem und Spielwiese für innovative Konzepte in den Bereichen Tourismus, Hotellerie, Food & Beverage. Damit sind wir in Österreich bislang einzigartig“. Das innovative Konzept ist nicht nur aufgegangen, es hat die Erwartungen sogar noch übertroffen.

Die Leuchtturm-Projekte

„Besonders stolz sind wir auf den Gewinner des Demo Days, Rebel Meat, einem Wiener Unternehmen, das umweltfreundlichere Burger mit weniger Fleisch und herzhaften Pilzen herstellt, und das seit Programmstart von Erfolg zu Erfolg eilt“, so Munaretto. Dass „Rebel Meat“ vielfach von der Teilnahme am F&B Accelerator Programm profitiert hat, bestätigt Philipp Stangl, einer der Gründer von Rebel Meat: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass man hinausgehen und mit so vielen potenziellen Kunden wie möglich sprechen muss, um zu evaluieren, ob sie bereit sind, dafür Geld auszugeben. Darüber hinaus hatten wir die Gelegenheit, unsere Produkte mit den Studierenden an der MODUL University zu testen, bekamen von ihnen wertvolles Feedback und konnten die Produkte dadurch weiterentwickeln und verbessern“.

Besonders erfreulich gestaltete sich auch die Teilnahme von „Unverschwendet“, einem von den Geschwistern Cornelia und Andreas Diesenreiter auf dem Wiener Schwendermarkt gegründeten Start-up. Das Team von „Unverschwendet“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Obst und Gemüse, das aus den verschiedensten Gründen weggeworfen wird – etwa weil es zu klein, zu groß, zu unschön oder einfach zuviel ist, - zu verwerten und zu köstlichen Produkten wie Marmelade, Sirup, Chutney, Eingelegtem, Süß-Saurem, Senf, Saucen und vielem mehr zu verarbeiten.

Für diese großartige Initiative wurde Cornelia Diesenreiter kürzlich gemeinsam mit sechs anderen Persönlichkeiten von der Tageszeitung „Die Presse“ zur Österreicherin des Jahres gekürt. „Allein die Nominierung empfand ich schon als ungeheure Ehre“, sagt die Jungunternehmerin. „Als ich dann tatsächlich den Preis entgegennehmen durfte, konnte ich es kaum glauben. Das ist beflügelnd für das gesamte Team, gibt neue Kraft und die Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein“. Wie sehr sie von der Teilnahme am F&B-Accelerator-Programm profitiert hat, ist für Cornelia Diesenreiter klar: „Das intensive Netzwerken und der rege Austausch mit Expertinnen und Experten waren für uns ungeheuer wichtig. Und auch zu erfahren, wie andere mit verschiedensten Problemstellungen umgegangen sind“. Künftig will „Unverschwendet“ seine Aktivitäten auch auf andere Landeshauptstädte ausdehnen.

Programm geht in die zweite Runde

Ab sofort geht das erfolgreiche Programm in die zweite Runde. Innovative Start-ups aus dem Food & Beverage-Bereich werden dabei über die Dauer von sechs Monaten bei der Entwicklung ihrer Konzepte und Produkte unterstützt und auf ihrem Weg zu Marktreife zu begleitet. Programmstart ist der 7. Jänner 2020, die Laufzeit beträgt sechs Monate.

Bewerbungszeitraum: ab sofort bis 22. November 2019
Bewerbungsmodalitäten unter:
https://www.mustartuphub.com/fab-accelerator/

Für Studierende mit Start-up Ambitionen

Vom Start-up Hub profitieren auch die Studierenden an der MODUL University Vienna. „Wir wollen unseren Studierenden und Alumnis mit Events, Key-notes, Workshops und Networking den Einstieg in die Start-up-Welt erleichtern und die Initiative kontinuierlich weiter ausbauen“, sagt Nikolaus Munaretto. Schrittweise soll das Accelerator-Angebot auch in Richtung Travel & Tourism erweitert werden. Gleichzeitig ist das Programm eine gute Möglichkeit, das bereits bestehende Partnernetzwerk von mehr als 700 Firmen einzubinden und das Angebot für alle Beteiligten noch attraktiver zu gestalten. Künftig sollen die Start-ups auch in die Forschung und Lehre mit eingebunden werden.

Masterprogramm für Gründer

Darüber hinaus bietet die Modul University Vienna ein Masterprogramm an, das zukünftige Unternehmer bei der Identifizierung neuer Marktrends und Geschäftsideen sowie bei der Umsetzung und Finanzierung neuer Geschäftsmodelle unterstützt. Im Master of Business Administration Program (MBA) mit der Spezialisierung in den Bereichen „Entrepreneurship, Innovation and Leadership“ können sich Studierende umfassend auf ihre spätere Gründer-Karriere vorbereiten.

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Mag. Elisabeth Sekulin-Kosmath
Leitung Universitätskommunikation
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