ORF-1-Premiere für erstes „Soko Donau“-Crossover „Der vierte Mann“

ORF-Krimi in Spielfilmlänge mit Steinocher, Jürgens, Klebow und Kren am 2. November

Wien (OTS) - Während die „Soko Donau“ noch bis Mitte November mit Neuzugang Andreas Kiendl vor der Kamera steht, ist auch on air wieder Krimi-Hochspannung angesagt: Bereits zum zweiten Mal gehen die ORF-Top-Cops am Samstag, dem 2. November 2019, um 20.15 Uhr in ORF 1 90 Minuten lang auf Verbrecherjagd und arbeiten erstmals mit den Leipziger „Soko“-Kolleginnen und -Kollegen zusammen. Denn als bei einem Konzert in Leipzig ein Wiener Stargeiger entführt wird, sind im Fall „Der vierte Mann“ vereinte Kräfte gefragt. Doch auch wenn alle dasselbe Ziel verfolgen, verläuft die Zusammenarbeit nicht immer ganz so reibungslos.

Neben Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Helmut Bohatsch ermitteln in den Hauptrollen dieses ersten „Soko Donau“-Crossovers auch Melanie Marschke, Marco Girnth, Steffen Schroeder und Amy Mußul. In weiteren Rollen standen u. a. Thorsten Merten, Dominik Maringer, Karl Fischer, Susi Stach, Hans-Maria Darnov und Wolfram Berger vor der Kamera. Regie führte der „Soko Donau“-erfahrene Erhard Riedlsperger nach einem Drehbuch von Markus Hoffmann, Uwe Kossmann und Max Gruber.

Lilian Klebow: „Ich habe es wirklich geliebt“

Mit der „Der vierte Mann“ ist es das erste Mal, dass eine österreichische „Soko“ länderübergreifend mit Deutschland zusammenarbeitet. „Das war super“, erinnert sich Lilian Klebow (als Gruppeninspektorin Penny Lanz) an die Dreharbeiten, „weil wir gemerkt haben, dass wir ähnliche Wünsche, Sorgen und Bedenken über die Figuren, die Welt und die Entwicklung haben. Wir haben uns beruflich wie privat gut verstanden, und es war toll zu sehen, wie inhaltlich hier – eine ganz entscheidende – Geschichte zusammenwächst, zu der wir einen kleinen künstlerischen Beitrag leisten können. Es war eine spannende Zusammenarbeit, ich habe es wirklich geliebt, würde das sofort wieder machen und habe die Leipziger Kolleginnen und Kollegen fest in mein Herz geschlossen. Manchmal bezeichne ich mich selbst als Hybrid – bin ja in Deutschland geboren, aber schon länger in Wien –, und dadurch bin ich beiden Ländern sehr verbunden. Im Film muss man natürlich schon gewisse Klischees bedienen, sonst wäre es nicht lustig.“

Brigitte Kren: „Wir haben unsere Verbalwaffen gezogen“

Brigitte Kren, die die „Soko Donau“-Truppe als Oberst Dr. Henriette Wolf anführt, über die Dreharbeiten und den neuen Film: „Ich habe mich ehrlich gesagt ein bisschen gefürchtet, weil ich erwartet habe, dass die deutschen Kolleginnen und Kollegen sehr straight sein könnten und wir vielleicht besonders agieren müssen, aber da habe ich mich getäuscht – alle waren reizend, und die Zusammenarbeit war sehr angenehm. In der Geschichte selbst hat es zwischen der deutschen Chefin und mir, als österreichischer Chefin, ein bisschen gekriselt. Da haben wir sozusagen unsere Verbal-Waffen gezogen, aber ich glaube, ich habe gewonnen.“

Mehr zum Inhalt

Leipziger Gewandhaus. Philipp (Dominik Maringer), ein virtuoser Geiger aus Wien, feiert nach dem Konzert mit Fan Luna. Während sie im Badezimmer ist, klopft es an der Tür. Doch es ist nicht der Zimmerservice, sondern ein Fremder mit einem Elektroschocker. Und dann ist Philipp verschwunden. Die Spur führt nach Wien. Die „Soko Donau“ muss eng mit den Leipziger Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten. Was hat das alles mit Philipps Geige zu tun, die er von seinem alten Wiener Geigenlehrer erhalten hat?

„Der vierte Mann“ ist eine Koproduktion von ORF, ZDF, Satel Film und UFA Fiction, mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.

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