Don Bosco Kalender 2020: Friede sei mit euch

Hermann Glettler, Bischof der Diözese Innsbruck, macht sich im neuen Buchkalender der Salesianer und der Don Bosco Schwestern Gedanken zum „Geschenk des Friedens“.

Wien (OTS) - „Der Friede sei mit Euch!“ So hat Jesus seine Jünger schon am Abend des Ostertages (Joh 20,21) begrüßt. Für den Don Bosco Kalender 2020 hat der Innsbrucker Bischof, Hermann Glettler, seine Überlegungen formuliert. Friede - so sagt er - ist ein „Arbeitstitel“. Friede ist ein zentrales Thema unseres Zusammenlebens - nicht erst in unserem Jahrhundert.

Bereits zum 89. Mal begleitet der 80-seitige Kalender im praktischen A5-Format Interessierte durch das kommende Jahr. Beigelegt ist das Kalenderblatt mit Namenstagen, den kirchlichen und salesianischen Feier- und Gedenktagen. Die monatlichen Gebetsanliegen von Papst Franziskus sind ebenfalls abgedruckt. In der neuen Ausgabe gibt es außerdem Wissenswertes zu berühmten Kirchen und ihren Namenspatroninnen und -patronen.

Bestellungen an info@donbosco.at oder Tel.: +43/(0)1/878 39-522.
Erbeten ist eine Mindestspende von 5,50 Euro.

Don Bosco (1815-1888): Priester, Jugendapostel und Streetworker Gottes

Don Bosco war Jugendapostel, Pädagoge, Zauberkünstler, Schriftsteller, Sozialarbeiter, begeisterter Priester und Ordensgründer. In der italienischen Industriemetropole Turin begegnete er arbeitslosen und sozial entwurzelten Jugendlichen. Er holte sie von der Straße und nahm sie in seinem „Oratorium“, einem offenen Jugendzentrum, auf. Für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen betrachtete er vier Elemente als wesentlich: Geborgenheit, Freizeit, Bildung und Glaube. Am 31. Jänner 1888 starb Johannes Bosco. Er wurde 1934 heiliggesprochen und wird weltweit als Schutzpatron der Jugend verehrt.

Damit das Leben junger Menschen gelingt

Die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern setzen sich zusammen mit ihren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit an sozialen und humanitären Brennpunkten dafür ein, dass junge Menschen die Chance auf eine gute Zukunft bekommen. Ob sie behinderten und sozial benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen oder junge Flüchtlinge auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft begleiten, ob sie ihnen in Wohnheimen ein Zuhause geben oder in Jugendbildungsstätten mit ihnen über den Glauben und ihre Zukunft sprechen: Sie sind da zur Stelle, wo besondere Hilfe benötigt wird. Sie setzen sich dafür ein, dass das Leben junger Menschen gelingt.

In 132 Ländern der Welt …

Als zweitgrößte Ordensgemeinschaft der katholischen Kirche zählen die Salesianer Don Boscos heute 14.500 Mitglieder in 132 Ländern der Welt. Mit Maria Dominika Mazzarello (1837 – 1881) gründete Don Bosco 1872 die Don Bosco Schwestern, die heute mit rund 12.000 Schwestern einen der größten katholischen Frauenorden der Welt bilden.

… und in Österreich

Die Salesianer und Don Bosco Schwestern betreuen in Österreich Kindergärten und Schulen, leiten Pfarren und Jugendzentren, führen Wohnheime für Studentinnen und Studenten, für Schülerinnen und Schüler und laden in der Salesianischen Jugendbewegung zu zahlreichen Freizeitaktivitäten und religiösen Angeboten ein. Besonders fördern die beiden Ordensgemeinschaften entsprechend ihrem Auftrag die soziale Jugendarbeit. Im Mittelpunkt stehen Jugendzentren und die Hilfe für minderjährige Asylwerber in Kooperation mit dem „Don Bosco Flüchtlingswerk“. In den Vereinen „Volontariat bewegt“ und „VIDES“ engagieren sich die Ordensleute für Freiwilligeneinsätze junger Erwachsener. Die Salesianer und die Don Bosco Schwestern haben zusätzlich den Verein „Don Bosco Volunteers“ für Freiwilligendienste in Österreich gegründet.

Fotos (honorarfrei): Diözese Innsbruck/Sigl
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Salesianer Don Boscos
Mag. Sophie Lauringer
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