• 30.10.2019, 11:18:53
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FP-Landbauer deckt auf: Globart Award für kriminelle Schlepperin mit Steuergeldern finanziert!

FPÖ NÖ fordert nach Skandal-Auszeichnung sofortigen Förderstopp für Globart Verein

Utl.: FPÖ NÖ fordert nach Skandal-Auszeichnung sofortigen
Förderstopp für Globart Verein =

St. Pölten (OTS) - „Unsere Landsleute haben ein Recht zu erfahren,
was mit ihren Steuergeldern passiert. Die Finanzierung eines
Vereines, der eine kriminelle Schlepperin auszeichnet, ist sicher
nicht im Interesse der Steuerzahler“, sagt FPÖ-Landespartei- und
Klubobmann, Udo Landbauer, MA. Insbesondere das Land Niederösterreich
zählt seit Jahren zu den großen Fördergebern des Vereines Globart,
der erst kürzlich Carola Rackete als Hoffnungsträgerin und Leuchtturm
der Zivilgesellschaft mit dem Globart Award auszeichnete. „Mehr als
1,2 Millionen Euro hat der Verein seit dem Jahr 2007 alleine über die
NÖ Kulturförderung erhalten. Mit der Ehrung einer Person, die sich an
den Machenschaften der Schlepperei in Europa beteiligt und damit die
illegale Einwanderung weiter vorantreibt, hat sich der Verein in
meinen Augen für weitere Fördermittel disqualifiziert“, fordert
Landbauer einen Förderstopp seitens des Landes Niederösterreich.

Den Kulturberichten des Landes Niederösterreich ist zu entnehmen,
dass der Verein Globart in den Jahren 2007 bis 2010 jeweils 78.000
Euro und ab dem Jahr 2011 120.000 Euro jährliche Kulturförderung des
Landes Niederösterreich erhalten hat. Zuletzt flossen diese 120.000
Euro aus dem Topf für „Kulturelle Regionalisierung“. „Mir ist nicht
bekannt, dass Frau Rackete einen regionalen Bezug zu Niederösterreich
hat“, sagt Landbauer. In der Kritik der Freiheitlichen steht ebenso
die Finanzierung der Veranstaltung der Globart Academy zu dessen
Höhepunkt die Ehrung von Carola Rackete zählte. Die Aktion wurde mit
knapp 150.000 Euro an Steuergeldern subventioniert. Dazu zählt die
Miete für das Konferenzbüro im Essl-Museum in Klosterneuburg in der
Höhe von 30.000 Euro, weitere 85.000 Euro für Vortragende, 41.000
Euro an Personalkosten und 17.000 Euro Gesamtkosten für das Catering.
„Die Steuerzahler dürfen also der Kultur-Schickeria auch noch das
Essen bezahlen. Ich bin schon gespannt, wer dafür die Verantwortung
übernimmt“, sagt Landbauer.

Die FPÖ Niederösterreich wird im NÖ Landtag jedenfalls einen
Förderstopp für den Verein beantragen. „Eine Person, die die illegale
Einwanderung begünstigt und das Schlepperwesen vorantreibt, darf kein
Partner für unser Land sein. Ich bin davon überzeugt, dass das Geld
bei unseren Familien und Pflegebedürftigen im Land wesentlich besser
aufgehoben ist“, betont Landbauer.

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