- 26.10.2019, 08:00:02
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„profil“: Haimbuchner fordert Strache-Ausschluss
„profil“: FPÖ-OÖ-Chef Haimbuchner will „endgültige Trennung“ von Strache; Philippa Strache war Geschäftsführerin bei Fußballspieler-Berater Skender Fani
Utl.: „profil“: FPÖ-OÖ-Chef Haimbuchner will „endgültige Trennung“
von Strache; Philippa Strache war Geschäftsführerin bei
Fußballspieler-Berater Skender Fani =
Wien (OTS) - Im Nachrichtenmagazin „profil“ fordert der
oberösterreichische FPÖ-Landesparteichef und
Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner den Ausschluss des
bisher nur suspendierten Ex-Obmanns Heinz-Christian Strache aus der
FPÖ. Haimbuchner: „Eine endgültige Trennung von Heinz-Christian
Strache ist unausweichlich.“ Laut „profil“ ist ein Parteiausschluss,
den statutengemäß die Wiener Landespartei aussprechen müsste,
allerdings nicht so leicht zu bewerkstelligen. Strache könnte bei
mangelnder Begründung nicht nur das Parteischiedsgericht anrufen,
sondern auch ein Zivilgericht, um sich in die FPÖ zurück zu klagen.
Laut „profil“ war Philippa Strache von 2012 bis 2016
Geschäftsführerin und Gesellschafterin in Vermögens- und
Bauträgergesellschaften im Einflussbereich des Wiener Anwalts und
Fußballspielerberaters Skender Fani. Laut Fani sei Philippa Strache
damals mit seinem Geschäftspartner liiert gewesen. In den
Bauträgergesellschaften habe sie sich vor allem um
Innenraumgestaltungen gekümmert. Über Skender Fani soll Philippa
Strache auch Frank Stronach kennengelernt haben, für dessen Partei
sie später als Pressesprecherin tätig war. Wie „profil“ weiter
berichtet, erwog Heinz-Christian Strache als FPÖ-Obmann vor einigen
Jahren ernsthaft, dem früheren Teamstürmer Roland Linz ein
Nationalratsmandat anzubieten.
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