• 24.10.2019, 15:54:25
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  • OTS0196

FPÖ weist Vorwürfe von Heinz-Christian Strache zurück

Strache nicht Opfer - FPÖ von Staatsanwaltschaft als Geschädigter geführt

Utl.: Strache nicht Opfer - FPÖ von Staatsanwaltschaft als
Geschädigter geführt =

Wien (OTS) - In einem Posting hat sich heute Heinz-Christian Strache
einmal mehr in Sachen FPÖ zu Wort gemeldet.

In diesem Zusammenhang hält die Freiheitliche Partei Österreichs
fest, dass Philippa Strache wegen parteischädigendem Verhalten aus
der FPÖ ausgeschlossen wurde. Der Grund dafür lag in ihrer
Stellungnahme im Rahmen der Bekanntgabe der Mandatsannahme, die
eindeutig parteischädigenden Charakter hatte, da sie dort von
Verleumdungen und einer Diffamierungskampagne durch ehemalige
Parteifreunde gesprochen hatte.

Es wird weiters festgehalten, dass Heinz-Christian Strache als
Mitglied der FPÖ suspendiert wurde, weil er Beschuldigter in einem
Verfahren ist, in dem die Freiheitliche Partei Österreichs als
Geschädigter geführt wird.

Die Freiheitliche Partei Österreichs ersucht Heinz-Christian Strache,
die Suspendierung zur Kenntnis zu nehmen. Herr Strache hat damit alle
Rechte eines Mitglieds verloren. Für die Bundes-FPÖ ist die Causa
damit erledigt.

Zum Vorwurf der Frauenfeindlichkeit hält die FPÖ fest, dass es mit
Susanne Fürst und Dagmar Belakowitsch zwei
Klubobmann-Stellvertreterinnen im FPÖ-Nationalratsklub sowie mit
Marlene Svazek eine Bundesobmann-Stellvertreterin gibt.

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